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 – Hagos eG –

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Herausforderungen der Effizienzsteigerung

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Guido Eichel, Vorstand der Hagos eG, spricht über die Herausforderungen denen sich Hagos auf dem Markt stellen muss und weshalb es notwendig ist die Geschäftsprozesse zu optimieren.

Dauer: 04:19 min

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Mein Name ist Guido Eichel, ich bin Vorstand der Hagos Kachelofen und Luftheizungsbau Genossenschaft in Stuttgart.

Ich bin hier zuständig für den Bereich Finanzen und Verwaltung und wir stehen als Warengenossenschaft vor der Herausforderung wie wir zukünftig weiter wettbewerbsfähig uns aufstellen können.

Wir sind in Deutschland Marktführer für den Bereich des handwerklich gebauten Kachelofens.

Wir beliefern von Flensburg bis Rosenheim das Handwerk mit Materialien zur Erstellung des Kachelofens, haben neben diesem Produkt darüber hinaus noch Handelswaren im Einsatz wie zum Beispiel den Kaminofen oder den Herd.

Die Produktpalette- in unserem Katalog haben rund 25.000 Artikel. Die Produktpalette ich sag mal wächst auch durch gesetzliche Auflagen jedes Jahr da der Gesetzesgeber hinsichtlich der Verbrennung von Holz und den Emissionen Anforderungen an uns stellt die schon Herausforderungen an sich darstellen.

Im Wettbewerb haben wir regional Wettbewerber, sei es jetzt in Hamburg die Firma Jensen oder Engels und Tegeler in Osnabrück oder die Firma Hafer in Rosenheim um jetzt mal drei zu benennen.

Und es geht natürlich darum wie kann man einmal die Marktposition halten oder vielleicht auch ausbauen und das ist ein in sich geschlossener Markt, ein gesättigter Markt hier ist kein großes Wachstum für uns möglich.

Wir wachsen mit der Konjunktur und wir, sag ich mal, wenn die Konjunktur auch runter geht, gehen wir auch mit dem Umsatz und auch mit dem Wachstum zurück.

Das heißt wir haben eine Situation wo unsere Umsätze wesentlich Konjunktur getrieben sind. Insbesondere sind wir sehr stark getrieben von dem Thema Ölpreis, Gaspreis, denn wenn der Öl und Gaspreis hochgeht ist die Idee sich mit alternativen Beheizungs- oder Heizungsvarianten zu beschäftigen bei der Bevölkerung ausgeprägter als wenn Öl und Gas preissensibel nach unten korrigiert sind.

Wir haben die Schwierigkeit, dass wenn der Umsatz auf einem Niveau verbleibt die Löhne permanent steigen, jedes Jahr irgendwo zwischen 1,5 und 3 Prozent und die steigenden Löhne zwingen uns dazu wenn wir das zum Teil- entweder müssen wir es versuchen über die Preise weiter zu geben, ja, eine Möglichkeit, andererseits aber auch müssen wir schauen, dass wir kosten optimal aufgestellt sind und das wir unsere Effizienz dahingehend verbessern, dass wir permanent unsere Prozesse anschauen.

Sind die Prozesse effizient genug um die notwendigen Einsparungen künftig sicher zu stellen und zu realisieren?

Wir haben Produkte die wir verkaufen, ja, aber natürlich auch Produkte in Form von Dienstleistungen die wir an die Kachelofenbauer richten, sodass also ein Gesamtpaket, unser eigentliches Warenangebot darstellt. Und auch für den Kachelofenbauer ist es wichtig, dass er dieses Warenangebot oder dieses Dienstleistungsangebot als solches wahrnimmt weil uns das vom Wettbewerb unterscheidet.

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Risiken eines Projektes zur Effizienzsteigerung

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Guido Eichel, Vorstand der Hagos eG, spricht über die Risiken die bei einem Projekt zur Effizienzsteigerung auftreten können und welche Fragen man sich stellen muss.

Dauer: 01:24 min

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Die Risiken die mit so einem Projekt verbunden sind, ist dass man- wenn man anfängt mal eine To-Do Liste und ein Leistungsheft zusammen zu schreiben.

Erstens: Hat man ein vollständiges Bild aller Chancen und Risiken abgebildet?

Das ist eines der ersten und wichtigsten Fragestellungen

Wer ist der geeignete Partner der hier als Projektmanager in frage kommt?

Und das wichtigste Ziel ist, dass man sich auch ein Ende definiert bis wann das Projekt abgeschlossen ist.

Denn es gibt ja nichts schlimmeres gerade im Bereich auch EDV und Prozessen, wenn die Projekte auf halber Strecke stehen bleiben und nicht beendet werden. Weil dann sind eher Effizienzverluste zu erwarten als Effizienzgewinne.

Und das ist eines der größten Risiken überhaupt die Implementierung von vorgedachten Ideen, Prozessen, sie wirklich bis zum Schluss durchzusetzen und auch dann für die Implementierung zu sorgen.

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Initiativen der Effizienzsteigerung

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Guido Eichel, Vorstand der Hagos eG, spricht über die Initiativen zur Effizienzsteigerung bei Hagos und das Thema „Master Data Managment“.

Dauer: 01:51 min

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Wir haben im Bereich der Effizienzsteigerung uns um das Thema Master Data Management- das war eine Initiative mit der wir versucht haben das als initiative Effizienzsteigerung hinein zu bringen.

Einfach diese ganzen Stammdatenangleichungen, also dass man auch aus einem InfSaveormationstool heraus alle Daten im Unternehmen zur Verfügung stellt, dass auch die Datenbevorratung über einen einzigen Datencontainer quasi zur Verfügung gestellt werden.

Das bedeutet Datensicherheit, das bedeutet Prozesssicherheit, das bedeutet Prozessgeschwindigkeit und in diesem Zusammenhang haben wir auch uns darüber Gedanken gemacht wie wir sicherstellen können- wir haben eine Tochtergesellschaft in Österreich mit dem selben- nahezu selben Produktportfolio, wie wir Länder übergreifend die selben Prozess und Systeme angleichen können.

Denn nur damit ist gewährleistet dass wir auch in andere Länder oder auch in andern Ländern tätig werden können. Wir waren oder sind einfach gezwungen hier einen vereinheitlichten Prozess sicher zu stellen damit auch ein weiteres Land beliefert werden kann.

Und dafür ist es eine ganz, ganz große Herausforderung diese Datengleichheit und diese Prozess und Systemangleichung Länderübergreifend sicher zu stellen.

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Zukünftige Initiativen zur Steigerung der Effizienz

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Guido Eichel, Vorstand der Hagos eG, gibt einen Ausblick in die Zukunft und erklärt warum es wichtig ist die genossenschaftliche Idee im Ausland zu verbreiten.

Dauer: 03:12 min

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Zukunftsinitiativen, wenn ich darüber nachdenke dann geht es mir insbesondere wie kann ich die Genossenschaftliche Idee in das Ausland übertragen.

Die Genossenschaft als Rechtsform hat Besonderheiten, dazu gehört, dass jedes Mitglied sich repräsentiert fühlen kann dadurch das es in der Generalversammlung eine Stimme hat egal wie hoch der Anteil seiner kapitalmäßigen Verpflichtung mit der Unternehmung ist.

Die aber überschaubar ist bei uns, von der Satzung her bestimmt, ein bis zehn Anteile, das heißt maximal ein Anteil hat elfhundert Euro hat ein Mitglied elftausend Euro in der Genossenschaft als Anteil drin und er hat eine Stimme.

Und das ist also ein sehr demokratisch legitimierter Prozess der in der Generalversammlung seinen Ausdruck findet, aber auch durch die Kontrollmöglichkeiten.Die Mitglieder sind vertreten im Aufsichtsrat und haben darüber die Möglichkeit direkt auf die Geschäftsführung Einfluss zu nehmen.

Denn letztendlich ist das Mitglied Gesellschafter der Genossenschaft und nicht unbedingt jetzt die Führungskräfte.

Und diese genossenschaftliche Idee findet auch dann ihren Ursprung über das Thema der Gewinnverwendung. Üblicherweise ist es so das in der Genossenschaft eine Warenrückvergütung gewährt wird, wo durch die Warenrückvergütung und/oder durch eine Dividende auch die einzelnen Gesellschafter Mitglieder an der Dividende und am Erfolg der Genossenschaft partizipieren, wodurch dann wiederum eine ganz andere Identifizierung mit dieser Rechtsform stattfindet.

Gerade die Warenrückvergütung die an den geleisteten oder erzielten Umsatz des Mitgliedsunternehmen anknüpft.

Nehmen wir mal an ein Mitglied hat einen Umsatz von einhunderttausend Euro erreicht, unser Betriebswirtschaftlicher Ansatz ist das wir gerne drei Prozent Warenrückvergütung ausschütten möchten, dann bekommt er auf einhunderttausend Euro Umsatz eine Warenrückvergütung von drei Prozent und diese drei Prozent macht die Motivation auch aus für das einzelne Mitglied seinen Umsatz auf die Genossenschaft zu konzentrieren.

Damit sind wir im Wettbewerbsumfeld zu einem normalen Großhändler ein Stück weit privilegiert weil wir eine Besserstellung haben gegenüber anderen Wettbewerbsunternehmen. Und diese Wettbewerbssituation und diese Besserstellung, die ist es natürlich schwierig im Ausland hinzubekommen.

Und das ist so ein bisschen meine Idee: Wie können wir als Handelsunternehmen mit dieser gesteigerten Effizienz dann am Ende auch diese genossenschaftliche Idee in das Ausland tragen?

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