Branchen · Maschinen- und Anlagenbau

ERP für den Maschinen- und Anlagenbau: worauf es bei Projektkalkulation, Stücklisten und Änderungen ankommt

Für Maschinen- und Anlagenbauer entscheiden vier Dinge: eine Projektkalkulation, die vom Angebot bis zur Nachkalkulation auf denselben Daten rechnet, mehrstufige Stücklisten, die während des Auftrags wachsen dürfen, ein Änderungsmanagement, das laufende Aufträge erreicht, und eine Brücke zu CAD und PDM. Was der Standard nicht trägt, wird später Eigenentwicklung – mit allen Folgen für Wartung und Release-Wechsel.
(EU) 2023/1230
Maschinenverordnung ab 20. Januar 2027
Seit 1992
Herstellerneutral, unabhängig
DACH
Deutschland, Österreich, Schweiz

Ausgewählte Kunden aus über 30 Jahren

Was im Maschinen- und Anlagenbau anders ist

Jeder Auftrag ist ein Projekt. Die Stückliste wächst mit.

Ein Zulieferer fertigt dasselbe Teil in Serie, ein Maschinen- und Anlagenbauer baut für jeden Kunden etwas Eigenes. Das Angebot entsteht, bevor die Konstruktion fertig ist, die Stückliste wächst während der Fertigung weiter, und zwischen Auftrag und Abnahme liegen oft Monate. Der Deckungsbeitrag eines Projekts entscheidet sich deshalb nicht in der Buchhaltung, sondern in der Kalkulation, die das Angebot trägt.

Dazu kommt das Änderungsmanagement. Jede Konstruktionsänderung trifft Aufträge, die schon in Beschaffung oder Fertigung sind, und Teile, die schon bestellt wurden. Und nach der Auslieferung beginnt das zweite Geschäft: Ersatzteile und Service für Anlagen, deren genaue Konfiguration man nach Jahren noch kennen muss.

Eine belastbare Auswahl beginnt deshalb nicht mit dem Anbietervergleich, sondern mit der Frage, wie Ihre Projekte kalkuliert, konstruiert und geändert werden. Wie wir das in einer herstellerneutralen ERP-Beratung aufbauen, und warum die Prozessaufnahme vor der Systemfrage steht, folgt aus dieser Reihenfolge.

Kalkulations- und Stücklistenlogik mit uns durchgehen
Wo es in dieser Branche schiefgeht

Vier Fehlermuster, die wir im Maschinen- und Anlagenbau immer wieder sehen.

Die Nachkalkulation kommt nach dem Projekt

Kalkuliert wird im Angebot, gebucht wird in der Fertigung, verglichen wird nach der Abnahme. Ob ein Projekt Geld verdient, weiß man dann, wenn sich nichts mehr ändern lässt. Was der Standard leisten muss: Vor-, Mit- und Nachkalkulation je Projekt auf derselben Struktur, mit Ist-Kosten aus Einkauf, Fertigung und Montage während der Laufzeit.

Konstruktion und Fertigung haben verschiedene Stücklisten

Die Konstruktionsstückliste im CAD ist nach Baugruppen gegliedert, die Fertigung braucht sie nach Arbeitsgängen und Beschaffung. Wird die Überführung von Hand gemacht, entstehen bei jeder Anlage neue Fehler. Was der Standard leisten muss: mehrstufige Stücklisten mit Übernahme aus CAD und PDM, Überführung in die Fertigungsstückliste und Stücklisten, die im Auftrag ergänzt werden dürfen.

Die Änderung erreicht den laufenden Auftrag nicht

Die Konstruktion ändert ein Bauteil, aber die Bestellung beim Lieferanten läuft weiter, und die Montage baut nach altem Stand. Die Kosten der Änderung tauchen in keiner Kalkulation auf. Was der Standard leisten muss: Änderungsmanagement mit Änderungsindex und Gültigkeit, das betroffene Aufträge, Bestellungen und Bestände zeigt, bevor die Änderung freigegeben wird.

Das Angebot entsteht in fünf Systemen

Produkt-, Preis- und Konfigurationsdaten liegen in ERP, CAD/PLM, CRM und Excel und werden mehrfach erfasst. Bei einem Maschinen- und Anlagenbauer mit 250 Mitarbeitenden haben wir 21 Prozessschritte bis zum versandten Angebot, fünf Stellen mit Mehrfacherfassung und 5–7 Stunden je Angebot gemessen. Was der Standard leisten muss: eine Datenquelle für Produkt, Preis und Konfiguration, aus der Angebot, Auftrag und Stückliste entstehen.

Welche Systeme die Branche einsetzt

Drei Systemklassen, drei Preise — keine Gewinnerin.

Jede Klasse löst die vier Anforderungen an einer anderen Stelle. Die Tabelle beschreibt, wo — und was Sie dafür in Kauf nehmen.

Systemklassen für den Maschinen- und Anlagenbau im Vergleich
Systemklasse Wo die Branchenlogik liegt Wofür es spricht Der Preis dafür
Branchen-ERP für den Maschinen- und AnlagenbauIm Kern des Systems. Projektstruktur, Projektkalkulation, mehrstufige Stücklisten und Änderungsdienst sind Stammdaten und Funktionen, keine Zusatzfelder.Kürzester Weg vom Angebot zur Nachkalkulation. CAD-Anbindung, auftragsbezogene Stücklisten und Service für die installierte Basis sind im Standard angelegt.Kleinerer Anbieter, kleinerer Markt für Partner und Personal. Konzernfinanzwesen und internationale Rollouts oft schwächer. Wechselkosten hoch, weil Projekt- und Stücklistenlogik nicht portierbar sind.
Standard-ERP mit BranchenaufsatzIm Aufsatz eines Partners auf einem breiten Basissystem.Breites Ökosystem, starkes Finanzwesen, Personal am Markt. Projekttiefe dort, wo der Aufsatz sie mitbringt.Zwei Releasezyklen, die auseinanderlaufen können. Abhängigkeit vom Aufsatz-Partner. Die Tiefe von Projektkalkulation und Änderungsdienst schwankt stark und muss an den eigenen Projekten geprüft werden.
Generalisten-ERP ohne BranchenbezugIn der Eigenentwicklung oder in angebundenen Spezialsystemen wie PDM, Projektmanagement und Konfigurator.Größte Freiheit in der Ausgestaltung. Passung zu Konzernstandards. Niedrigste Einstiegshürde bei Standardmaschinen mit wenig Auftragskonstruktion.Projektkalkulation, Stücklistenüberführung und Änderungsdienst werden selbst gebaut oder über Schnittstellen angebunden – und selbst gewartet. Jedes Release des Basissystems prüft diese Eigenentwicklung erneut.

Was die Tabelle nicht entscheiden kann: wie viel Konstruktion je Auftrag entsteht, wie viele Ebenen Ihre Stücklisten haben, wie oft sich ein Auftrag nach der Freigabe noch ändert und wie viel Umsatz Service und Ersatzteile bringen. Diese vier Antworten entscheiden die Auswahl – und keine davon steht in einem Datenblatt. Für die Einordnung im Projekt greifen wir auf unsere Datenbank mit rund 500 Softwareanbietern zurück – herstellerneutral, ohne Provision.

Aus unseren Projekten · Anlagenbau, Karlsruhe

INERATEC: Container-Anlagen für E-Fuels, ein durchgängiger Prozess von Technik bis Finanzen.

INERATEC wurde 2016 als Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie gegründet und baut modulare Power-to-Liquid-Anlagen in Containerbauweise, die aus CO₂ und Wasserstoff synthetische Kraftstoffe herstellen – mit Projekten in den Niederlanden, in Chile und im Industriepark Höchst, rund 100 Mitarbeitenden und über 30 Kunden weltweit.

Das Problem

Die IT-Strukturen aus der Startphase konnten das Wachstum nicht mehr tragen: fragmentierte Datensilos zwischen Technik, Produktion und Finanzen ohne durchgängige Prozessintegration, wenig Transparenz über Kosten und Ressourcen je Projekt.

Was wir getan haben

Dreher hat in drei Phasen gearbeitet:

  • 14 Kernprozesse mit 67 Teilprozessen in Engineering, Projektmanagement, Lieferkette und Finanzen aufgenommen

  • die Abläufe nach dem First-Principle-Ansatz vereinfacht, redundante Freigabeschleifen entfernt und die Stücklistenlogik vereinheitlicht

  • ein Lastenheft mit 124 gewichteten Anforderungen erstellt und eine Marktanalyse mit sechs ERP-Anbietern durchgeführt

Die Referenz aus dem Anlagenbau lesen
−35 %
Administrative Durchlaufzeit bei der Projektanlage
laut Referenz
124
Gewichtete Anforderungen im Lastenheft
laut Referenz
Unabhängigkeit

Keine Lizenzen verkauft, keine Herstellerprovision. Unser Honorar ist dasselbe, welches System am Ende gewählt wird.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu ERP im Maschinen- und Anlagenbau.

Zehn Fragen, die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus dem Maschinen- und Anlagenbau uns vor einer ERP-Entscheidung stellen – zu Projektkalkulation, Stücklisten, Änderungen, Service, Maschinenverordnung, Dauer und Kosten.

Ihr Gesprächspartner

Dr. Harald Dreher

Geschäftsführer & Inhaber · Dreher Consulting

Seit 1992 begleitet Harald Dreher Maschinen- und Anlagenbauer im DACH-Mittelstand bei ERP-Entscheidungen – herstellerneutral, ohne Lizenzverkauf. In einem 30-minütigen Gespräch ordnet er ein, welche Systemklasse zu Ihren Projekten, Ihren Stücklisten und Ihrem Änderungsaufkommen passt, und wo eine Auswahl gar nicht nötig ist.

1. Welches ERP-System eignet sich für den Maschinen- und Anlagenbau?

Das ERP-System, das Projektkalkulation, mehrstufige Stücklisten, Änderungsmanagement und die Anbindung an CAD und PDM im Standard trägt – nicht als Anpassung. Drei Systemklassen erfüllen das auf unterschiedliche Weise. Ein Branchen-ERP für den Maschinen- und Anlagenbau bringt Projektstruktur, auftragsbezogene Stücklisten und Änderungsdienst mit; der Preis ist ein kleinerer Anbieter- und Partnermarkt. Ein Standard-ERP mit Branchenaufsatz verbindet ein breites Basissystem mit der Projektlogik eines Partners; der Preis sind zwei Releasezyklen und die Abhängigkeit von genau diesem Partner. Ein Generalisten-ERP gibt die größte Freiheit, verlangt aber, dass Kalkulation, Stücklistenüberführung und Änderungsdienst selbst gebaut oder angebunden werden. Welche Klasse passt, entscheiden vier Antworten aus Ihrem Betrieb: Konstruktionsanteil je Auftrag, Stücklistentiefe, Änderungshäufigkeit und Servicegeschäft.

2. Was unterscheidet den Maschinen- und Anlagenbau von der Serienfertigung?
Die Serienfertigung baut dasselbe Teil immer wieder; Stückliste und Arbeitsplan stehen, bevor der Auftrag kommt. Im Maschinen- und Anlagenbau entsteht ein großer Teil des Produkts erst mit dem Auftrag: Das Angebot wird kalkuliert, bevor die Konstruktion fertig ist, die Stückliste wächst während der Fertigung, und Montage und Inbetriebnahme finden oft beim Kunden statt. Das ERP muss deshalb in Projekten denken, nicht nur in Fertigungsaufträgen: mit Projektstruktur, Meilensteinen, Anzahlungen und Teilrechnungen. Viele Unternehmen haben beides, etwa Standardbaugruppen in Serie und kundenspezifische Anlagen darüber. Dann muss das ERP zeigen, dass beide Logiken in einem Projekt zusammenlaufen.
3. Wie funktioniert eine Projektkalkulation im ERP?
Als durchgängige Rechnung auf einer Struktur: Die Vorkalkulation trägt das Angebot, die Mitkalkulation vergleicht während der Laufzeit geplante mit angefallenen Kosten aus Einkauf, Fertigung, Montage und Engineering, und die Nachkalkulation zeigt am Ende, was das Projekt verdient hat. Entscheidend ist, dass alle drei auf denselben Positionen und Kostenarten rechnen, sonst lässt sich die Abweichung nicht erklären. Dazu gehören Anzahlungen, Teilrechnungen und die Bewertung unfertiger Leistungen. Prüfen Sie im Proof of Concept mit einem abgeschlossenen eigenen Projekt, ob das System die Abweichungen nachvollziehbar zeigt – nicht mit dem Demoprojekt des Anbieters.
4. Was muss ein ERP bei mehrstufigen Stücklisten leisten?
Es muss Stücklisten über viele Ebenen führen – Anlage, Baugruppe, Unterbaugruppe, Einzelteil – und den Weg von der Konstruktions- zur Fertigungsstückliste abbilden. Die Konstruktion gliedert nach Funktion, die Fertigung nach Arbeitsgängen und Beschaffung; das ERP muss beides kennen und die Überführung nachvollziehbar machen. Im Anlagenbau kommt dazu, dass Stücklisten im Auftrag noch wachsen: Teile werden bestellt, bevor die letzte Baugruppe konstruiert ist. Das System muss deshalb vorläufige Positionen zulassen, Langläufer früh beschaffen können und trotzdem jederzeit zeigen, welcher Stand für welchen Auftrag gilt.
5. Wie bildet ein ERP das Änderungsmanagement ab?
Über einen Änderungsdienst mit Änderungsantrag, Änderungsindex und Gültigkeit. Bevor eine Änderung freigegeben wird, muss das System zeigen, welche Aufträge, offenen Bestellungen und Bestände sie betrifft – und was sie kostet. Nach der Freigabe muss der neue Stand die Fertigung, den Einkauf und die Montage erreichen, und der alte Stand muss für bereits ausgelieferte Anlagen dokumentiert bleiben. Fehlt diese Logik, läuft die Bestellung nach altem Stand weiter, die Montage baut, was die Konstruktion verworfen hat, und die Änderungskosten tauchen in keiner Kalkulation auf. Prüfen Sie im Proof of Concept eine reale Änderung an einem laufenden Auftrag.
6. Wie gelingt die Verbindung von CAD, PDM und ERP?
Über eine klare Zuständigkeit und eine Schnittstelle, die Freigaben überträgt statt Dateien. Die Konstruktion führt im CAD und PDM die Geometrie und die Konstruktionsstückliste, das ERP die Fertigungsstückliste mit Arbeitsplan, Material und Kosten. Entscheidend ist, wann ein Stand freigegeben ist, wer ihn überträgt und wie ein Änderungsindex in laufende Aufträge wirkt. Bei INERATEC war die Vereinheitlichung der Stücklistenlogik zwischen Technik und Produktion Teil der Prozessoptimierung – vor der Systemauswahl, nicht danach. Wer die Schnittstelle erst im Einführungsprojekt klärt, klärt sie unter Termindruck.
7. Was bedeutet die neue EU-Maschinenverordnung für das ERP?
Ab dem 20. Januar 2027 gilt die Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 und ersetzt die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Sie verlangt weiterhin eine technische Dokumentation je Maschine und erlaubt die Betriebsanleitung in digitaler Form. Für das ERP heißt das: Jede ausgelieferte Maschine muss mit ihrer Konfiguration, ihrem Änderungsstand und ihrer Dokumentation eindeutig verknüpft sein – über Seriennummer und installierte Basis. Wer heute die Konfiguration einer ausgelieferten Anlage aus Ordnern und E-Mails rekonstruiert, sollte diese Verknüpfung in die Anforderungen aufnehmen. Die Verordnung regelt die Sicherheit der Maschine, nicht das ERP; das ERP muss die Nachweise aber finden.
8. Wie wichtig sind Service und Ersatzteile für die ERP-Auswahl?
Oft wichtiger, als es im Lastenheft steht. Nach der Auslieferung beginnt das zweite Geschäft mit Ersatzteilen, Wartung, Umbauten und Modernisierung, und es hängt an einer einzigen Frage: Welche Konfiguration hat die Anlage beim Kunden heute? Das ERP muss jede ausgelieferte Anlage mit Seriennummer, Stückliste und späteren Änderungen als installierte Basis führen, Serviceaufträge darauf buchen und Ersatzteile eindeutig zuordnen. Fehlt das, beginnt jeder Serviceeinsatz mit Suchen. Nehmen Sie deshalb Ihren häufigsten Servicefall als Testfall in den Proof of Concept auf.
9. Wie lange dauert eine ERP-Auswahl im Maschinen- und Anlagenbau?
Eine ERP-Auswahl dauert nach unserer Erfahrung in der Regel drei bis vier Monate. Die Zeit geht nicht in den Systemvergleich, sondern in die Prozessaufnahme und die Anforderungsspezifikation: Projektkalkulation, Stücklisten, Änderungsdienst, CAD-Anbindung, Service. Bei INERATEC entstanden daraus 124 gewichtete Anforderungen, an denen sechs ERP-Anbieter gemessen wurden. Erst wenn diese Fälle beschrieben sind, kann ein Anbieter im Proof of Concept zeigen, wie sein System mit Ihren Daten arbeitet – und nicht mit seinen Demodaten.
10. Was kostet eine unabhängige ERP-Beratung für einen Maschinen- und Anlagenbauer?
Der Aufwand hängt von der Zahl der Prozesse, Standorte und Geschäftsarten ab, nicht von der Unternehmensgröße allein. Ein Hersteller von Standardmaschinen hat weniger ERP-relevante Prozesse als ein Anlagenbauer mit Auftragskonstruktion, internationaler Montage und eigenem Servicegeschäft. Wir kalkulieren deshalb jede Stufe separat – Prozessaufnahme, Anforderungsspezifikation, Marktanalyse, Auswahl mit Proof of Concept – und legen ihren Umfang fest, bevor sie beginnt. Sie können nach jeder Stufe stoppen, weitermachen oder den Umfang anpassen. Unser Honorar ist unabhängig davon, welches System Sie am Ende wählen: Wir verkaufen keine Lizenzen und erhalten keine Herstellerprovision.
Beginnen wir das Gespräch

Prüfen Sie Ihre Kalkulations-, Stücklisten- und Änderungslogik gegen die Systemklassen – bevor ein Anbieter präsentiert.

Drei Wege zum Start – vom ausführlichen Erstgespräch bis zur schriftlichen Anfrage.

Hohe Verbindlichkeit

45-minütiges unabhängiges Strategiegespräch

Das vollständige erste Gespräch mit Dr. Harald Dreher oder dem Senior, der das Mandat führt. Ziel: die Entscheidungslage klären — nicht ein System empfehlen.

Gespräch buchen
Mittlere Verbindlichkeit

15-minütiges Orientierungsgespräch

Ob ein Mandat sinnvoll ist. Wenn wir nicht die richtige Adresse sind, sagen wir das.

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