Dreher Consulting®
Branchen · Zulieferindustrie und diskrete Fertigung

ERP für Zulieferer und diskrete Fertigung: worauf es bei Varianten, Abrufen und Fertigungsdaten ankommt

Für Zulieferer und diskrete Fertiger entscheiden vier Dinge: Stücklisten und Arbeitspläne mit sauberem Änderungsstand aus CAD und PDM, eine Variantenlogik im Standard statt kopierter Artikel, Kundenabrufe per EDI direkt in der Planung und Rückmeldungen aus der Fertigung in Echtzeit. Was der Standard nicht trägt, wird später Eigenentwicklung – mit allen Folgen für Wartung und Release-Wechsel.
VDA · EDIFACT
Abrufe und Lieferavis per EDI
Seit 1992
Herstellerneutral, unabhängig
DACH
Deutschland, Österreich, Schweiz

Ausgewählte Kunden aus über 30 Jahren

Was in der diskreten Fertigung anders ist

Die Stückliste ist das Produkt. Der Abruf ist der Takt.

In der Prozessfertigung entsteht das Produkt aus einer Rezeptur, im Großhandel wird es zugekauft. In der diskreten Fertigung wird es montiert: aus Baugruppen, Einzelteilen und Arbeitsgängen, die in Stückliste und Arbeitsplan beschrieben sind. Jede Konstruktionsänderung verändert beides – und wenn die Stückliste aus dem CAD abgetippt wird, fertigt die Produktion nach einem Stand, den die Konstruktion schon verworfen hat.

Bei Zulieferern kommt der Takt des Kunden dazu. Lieferabrufe und Feinabrufe der Abnehmer ändern sich laufend, kommen per EDI und müssen in die Planung, bevor die nächste Schicht beginnt. Gleichzeitig fragt jede Variante dieselbe Frage neu: eigener Artikel, oder eine Ausprägung derselben Konfiguration?

Eine belastbare Auswahl beginnt deshalb nicht mit dem Anbietervergleich, sondern mit der Frage, wie Ihre Fertigungsart, Ihre Variantenvielfalt und Ihre Kundenabrufe tatsächlich aussehen. Wie wir das in einer herstellerneutralen ERP-Beratung aufbauen, und warum die Prozessaufnahme vor der Systemfrage steht, folgt aus dieser Reihenfolge.

Stücklisten- und Abruflogik mit uns durchgehen
Wo es in dieser Branche schiefgeht

Vier Fehlermuster, die wir in Fertigungsprojekten immer wieder sehen.

Jede Variante wird ein eigener Artikel

Ohne Variantenlogik legt der Vertrieb für jede neue Kombination aus Maß, Farbe und Option einen eigenen Artikel mit eigener Stückliste an. Nach wenigen Jahren stehen Tausende Artikel im System, die sich nur in einem Merkmal unterscheiden – und jede Konstruktionsänderung muss in allen Kopien nachgezogen werden. Was der Standard leisten muss: Variantenkonfiguration mit Regeln, aus der Stückliste und Arbeitsplan je Auftrag entstehen.

Die Stückliste wird aus dem CAD abgetippt

Konstruktion und ERP führen getrennte Stände. Eine Änderung im CAD erreicht die Fertigung erst, wenn jemand sie überträgt – oder gar nicht. Gefertigt wird dann nach einem Stand, den es nicht mehr gibt. Was der Standard leisten muss: eine Schnittstelle zu CAD und PDM mit Änderungsindex, Freigabe und Gültigkeit je Stücklistenposition.

Der Abruf landet im Postfach statt in der Planung

Lieferabrufe der Kunden kommen per EDI oder Portal, werden aber in eine Tabelle übertragen und von Hand mit dem Bestand abgeglichen. Jede Änderung des Abrufs kommt so zu spät in der Disposition an, und Sonderfahrten werden zur Regel. Was der Standard leisten muss: Abrufe und Lieferavis im EDI-Format des Kunden – VDA oder EDIFACT – direkt einlesen, Änderungen gegen den Vorabruf sichtbar machen und in die Bedarfsplanung übernehmen.

Die Planung kennt keine Kapazitätsgrenze

Das ERP rechnet Bedarfe und Termine, aber gegen unbegrenzte Kapazität. Die eigentliche Reihenfolge an der Maschine entsteht im Excel des Meisters, und Rückmeldungen kommen am Ende der Schicht auf Papier. Liefertermine sind dann Schätzungen. Was der Standard leisten muss: Kapazitätsplanung gegen Maschinen und Personal, Rückmeldung in Echtzeit – im ERP oder über ein angebundenes MES.

Welche Systeme die Branche einsetzt

Drei Systemklassen, drei Preise — keine Gewinnerin.

Jede Klasse löst die vier Anforderungen an einer anderen Stelle. Die Tabelle beschreibt, wo — und was Sie dafür in Kauf nehmen.

Systemklassen für Zulieferer und diskrete Fertigung im Vergleich
Systemklasse Wo die Branchenlogik liegt Wofür es spricht Der Preis dafür
Branchen-ERP für Fertigung und ZuliefererIm Kern des Systems. Variantenkonfiguration, Abrufverarbeitung, Kapazitätsplanung und Betriebsdatenerfassung sind Stammdaten und Funktionen, keine Zusatzfelder.Kürzester Weg von der Konstruktion zur Rückmeldung. VDA- und EDIFACT-Abrufe, Behältermanagement und Fertigungsaufträge sind im Standard angelegt.Kleinerer Anbieter, kleinerer Markt für Partner und Personal. Konzernfinanzwesen und internationale Rollouts oft schwächer. Wechselkosten hoch, weil Varianten- und Planungslogik nicht portierbar sind.
Standard-ERP mit BranchenaufsatzIm Aufsatz eines Partners auf einem breiten Basissystem.Breites Ökosystem, starkes Finanzwesen, Personal am Markt. Fertigungstiefe dort, wo der Aufsatz sie mitbringt.Zwei Releasezyklen, die auseinanderlaufen können. Abhängigkeit vom Aufsatz-Partner. Die Tiefe von Variantenlogik und Abrufverarbeitung schwankt stark und muss an den eigenen Fällen geprüft werden.
Generalisten-ERP ohne BranchenbezugIn der Eigenentwicklung oder in angebundenen Spezialsystemen wie MES und Feinplanung.Größte Freiheit in der Ausgestaltung. Passung zu Konzernstandards. Niedrigste Einstiegshürde bei einfacher Serienfertigung ohne Varianten.Varianten, Abrufe und Kapazitätsplanung werden selbst gebaut oder über Schnittstellen angebunden – und selbst gewartet. Jedes Release des Basissystems prüft diese Eigenentwicklung erneut.

Was die Tabelle nicht entscheiden kann: welche Fertigungsart Sie betreiben – Serie, Auftrag, Variante oder Engineer-to-Order –, wie viele Varianten Sie tatsächlich führen, welcher Anteil Ihres Umsatzes über EDI-Abrufe läuft und wie viele Maschinen Daten zurückmelden sollen. Diese vier Antworten entscheiden die Auswahl – und keine davon steht in einem Datenblatt. Für die Einordnung im Projekt greifen wir auf unsere Datenbank mit rund 500 Softwareanbietern zurück – herstellerneutral, ohne Provision.

Aus unseren Projekten · Zulieferer für die Büromöbelindustrie

W. Ruhsi GmbH: vom gekauften ERP zum Echtstart in der automatisierten Fertigung.

Die W. Ruhsi GmbH, gegründet 1949, fertigt mit rund 50 Mitarbeitenden Zulieferteile für die Büromöbelindustrie – vor allem Tischplatten – sowie Gastronomieausstattung. Die Fertigung ist hoch automatisiert und auf schnelle Umrüstungen ausgelegt.

Das Problem

Ein umfassendes ERP-System war gekauft, das Projekt kam aber nie zum Echtstart. Es fehlten ein Lastenheft und eine Projektplanung, die Verantwortlichkeiten und Prozesse beschreibt.

Was wir getan haben

Dreher hat den Projektstand geprüft und Empfehlungen erarbeitet, in Workshops die Prozesse neu gestaltet und die Anforderungen an die Software festgelegt, daraus ein Lastenheft erstellt und mögliche Implementierungspartner am Markt bewertet.

Die Referenz aus der Zulieferindustrie lesen
Gesichert
die Investition, mit einem überarbeiteten Einführungsplan
laut Referenz
Neu gestaltet
die automatisierte Fertigungssteuerung
laut Referenz
Unabhängigkeit

Keine Lizenzen verkauft, keine Herstellerprovision. Unser Honorar ist dasselbe, welches System am Ende gewählt wird.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu ERP in der Zulieferindustrie.

Zehn Fragen, die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus Zulieferindustrie und Fertigung uns vor einer ERP-Entscheidung stellen – zu Varianten, Stücklisten, EDI-Abrufen, MES, Dauer und Kosten.

Ihr Gesprächspartner

Dr. Harald Dreher

Inhaber · Dreher Consulting

Seit 1992 begleitet Harald Dreher Zulieferer und Fertigungsunternehmen im Mittelstand bei ERP-Entscheidungen – herstellerneutral, ohne Lizenzverkauf. In einem 30-minütigen Gespräch ordnet er ein, welche Systemklasse zu Ihrer Fertigungsart, Ihren Varianten und Ihren Kundenabrufen passt, und wo eine Auswahl gar nicht nötig ist.

1. Welches ERP-System eignet sich für Zulieferer und diskrete Fertigung?

Das ERP-System, das Stücklisten und Arbeitspläne mit Änderungsstand, eine Variantenlogik, Kundenabrufe per EDI und Rückmeldungen aus der Fertigung im Standard trägt – nicht als Anpassung. Drei Systemklassen erfüllen das auf unterschiedliche Weise. Ein Branchen-ERP für die Fertigung bringt Variantenkonfiguration, Abrufverarbeitung und Kapazitätsplanung mit; der Preis ist ein kleinerer Anbieter- und Partnermarkt. Ein Standard-ERP mit Branchenaufsatz verbindet ein breites Basissystem mit der Fertigungslogik eines Partners; der Preis sind zwei Releasezyklen und die Abhängigkeit von genau diesem Partner. Ein Generalisten-ERP gibt die größte Freiheit, verlangt aber, dass Varianten, Abrufe und Feinplanung selbst gebaut oder über Spezialsysteme angebunden werden. Welche Klasse passt, entscheiden vier Antworten aus Ihrem Betrieb: Fertigungsart, Variantenzahl, EDI-Anteil und Maschinenanbindung.

2. Was unterscheidet diskrete Fertigung von Prozessfertigung – und warum zählt das für das ERP?
Diskrete Fertigung stellt zählbare Stücke her, die aus Baugruppen und Einzelteilen montiert werden: Maschinen, Fahrzeugteile, Geräte, Behälter. Ihr Stammdatum ist die Stückliste mit Arbeitsplan. Prozessfertigung stellt Mengen aus einer Rezeptur her – Lebensmittel, Chemie, Pharma –, oft mit Chargen, Kuppelprodukten und schwankenden Ausbeuten. Ein ERP, das für die eine Welt gebaut ist, bildet die andere meist nur mit Umwegen ab. Für die Auswahl heißt das: Die Fertigungsart gehört an den Anfang des Lastenhefts, nicht in eine Fußnote. Viele Mittelständler haben beides, etwa eine mechanische Fertigung mit einer chargengeführten Oberflächenbehandlung. Dann muss das ERP zeigen, dass es beide Logiken in einem Auftrag zusammenführt.
3. Wie bildet ein ERP Varianten ab, ohne dass der Artikelstamm explodiert?
Mit einer Variantenkonfiguration: Ein konfigurierbares Produkt hat Merkmale wie Maß, Material oder Option und Regeln, welche Kombinationen zulässig sind. Aus der gewählten Ausprägung erzeugt das ERP je Auftrag die passende Stückliste und den Arbeitsplan, ohne für jede Kombination einen eigenen Artikel anzulegen. Der Vertrieb konfiguriert im Angebot, die Fertigung erhält eine eindeutige Stückliste, und eine Konstruktionsänderung wird einmal in der Regel gepflegt statt in Hunderten Kopien. Prüfen Sie im Proof of Concept mit Ihrem kompliziertesten Produkt, ob die Regeln im Standard abbildbar sind oder ob der Anbieter Programmierung braucht. Und prüfen Sie, ob Preise und Kalkulation der Konfiguration folgen.
4. Wie kommen Kundenabrufe per EDI in die Planung?
Abnehmer, vor allem in der Automobilindustrie, senden Lieferabrufe mit mittelfristigem Bedarf und Feinabrufe für die kurzfristige Anlieferung elektronisch – in VDA-Formaten oder im EDIFACT-Standard mit Nachrichten wie DELFOR, DELJIT und DESADV. Das ERP muss diese Abrufe ohne manuelle Erfassung einlesen, mit dem Vorabruf vergleichen und Änderungen sichtbar machen, bevor sie in die Bedarfsplanung gehen. Auf dem Rückweg erzeugt es das Lieferavis und die Warenanhänger im Format des Kunden. Dazu gehört oft das Behältermanagement: Ladungsträger und Leergut, die zwischen Zulieferer und Kunde zirkulieren. Viele Zulieferer betreiben EDI über einen Dienstleister; dann zählt die Schnittstelle zwischen Dienstleister und ERP.
5. Was verlangt die Automobilindustrie vom ERP eines Zulieferers?
Zertifiziert wird nach IATF 16949 das Qualitätsmanagementsystem, nicht das ERP. Das ERP muss aber liefern, was das System verlangt: Rückverfolgbarkeit über Chargen und Seriennummern vom Wareneingang bis zur Lieferung, gelenkte Änderungen an Stückliste und Arbeitsplan, Daten für die Erstbemusterung und eine Reklamationsabwicklung, die mit Lieferung und Charge verknüpft ist. Dazu kommen die Abruf- und Lieferavis-Formate der Kunden und oft kundenspezifische Etiketten. Prüfen Sie im Proof of Concept einen realen Reklamationsfall: Findet das System in Minuten, welche Lieferungen dieselbe Charge enthalten? Wenn die Antwort aus drei Tabellen zusammengesucht werden muss, trägt der Standard die Anforderung nicht.
6. Braucht ein Fertigungsunternehmen neben dem ERP ein MES?
Nicht automatisch. Viele ERP-Systeme bringen Betriebsdatenerfassung und Rückmeldung mit, die für eine überschaubare Fertigung mit wenigen Maschinen reichen. Ein eigenes Manufacturing Execution System lohnt sich, wenn die Fertigung selbst zum Engpass wird: viele Maschinen mit direkter Datenanbindung, Feinplanung im Minutentakt, Maschinen- und Prozessdaten für die Qualitätssicherung, Werkerführung am Arbeitsplatz. Dann wird die Schnittstelle zur kritischen Stelle: Das ERP führt Auftrag, Material und Termin, das MES die Ausführung, und beide müssen in jedem Moment denselben Stand kennen. Die Frage gehört deshalb in die ERP-Auswahl, nicht danach.
7. Wie gelingt die Verbindung von CAD, PDM und ERP?
Über eine klare Zuständigkeit und eine Schnittstelle, die Freigaben überträgt statt Dateien. Die Konstruktion führt im CAD und PDM die Geometrie und die Konstruktionsstückliste, das ERP die Fertigungsstückliste mit Arbeitsplan, Material und Kosten. Entscheidend ist, wann ein Stand freigegeben ist, wer ihn überträgt und wie ein Änderungsindex in laufende Aufträge wirkt. Fehlt diese Regel, tippt jemand die Stückliste ab, und Konstruktion und Fertigung arbeiten mit unterschiedlichen Ständen. Wo diese Regeln fehlen, scheitert oft schon die Einführung: Bei der W. Ruhsi GmbH kam ein gekauftes ERP nie zum Echtstart, weil Lastenheft und Prozessbeschreibungen fehlten – sie wurden nachgeholt, bevor das Projekt weiterlief.
8. Lagerfertigung, Auftragsfertigung, Engineer-to-Order: Was ändert das an der ERP-Auswahl?
Fast alles an der Planung. In der Lagerfertigung (Make-to-Stock) plant das ERP gegen eine Prognose und den Bestand. In der Auftragsfertigung (Make-to-Order) beginnt die Fertigung mit dem Kundenauftrag, und Termintreue hängt an Kapazität und Material. Bei Engineer-to-Order wird das Produkt je Auftrag konstruiert; dann braucht das ERP Projektstrukturen, auftragsbezogene Stücklisten, die während der Fertigung noch wachsen, und eine Nachkalkulation je Projekt. Viele Zulieferer mischen die Arten: Serienteile auf Abruf, Sonderteile auf Auftrag. Die Auswahl muss deshalb an der Fertigungsart mit dem höchsten Umsatzanteil geprüft werden – und an der, die heute am meisten Excel erzeugt.
9. Wie lange dauert eine ERP-Auswahl in der Fertigung?
Die Zeit geht nicht in den Systemvergleich, sondern in die Prozessaufnahme und die Anforderungsspezifikation: Fertigungsarten, Varianten, Stücklisten- und Änderungsprozess, Kundenabrufe, Maschinenanbindung. Erst wenn diese Fälle beschrieben sind, kann ein Anbieter im Proof of Concept zeigen, wie sein System mit Ihren Daten arbeitet – und nicht mit seinen Demodaten. Wir planen jede Stufe einzeln – Prozessaufnahme, Anforderungsspezifikation, Marktanalyse, Auswahl mit Proof of Concept – und legen ihren Umfang fest, bevor sie beginnt.
10. Was kostet eine unabhängige ERP-Beratung für einen Zulieferer?
Der Aufwand hängt von der Zahl der Prozesse, Fertigungsarten, Standorte und EDI-Kunden ab, nicht von der Unternehmensgröße allein. Ein Serienfertiger mit einem Werk und wenigen Varianten hat weniger ERP-relevante Prozesse als ein Zulieferer mit drei Werken, Variantenkonfiguration und Abrufen von zehn Automobilkunden. Wir kalkulieren deshalb jede Stufe separat – Prozessaufnahme, Anforderungsspezifikation, Marktanalyse, Auswahl mit Proof of Concept – und legen ihren Umfang fest, bevor sie beginnt. Sie können nach jeder Stufe stoppen, weitermachen oder den Umfang anpassen. Unser Honorar ist unabhängig davon, welches System Sie am Ende wählen: Wir verkaufen keine Lizenzen und erhalten keine Herstellerprovision.
Beginnen wir das Gespräch

Zwei Wege, zu beginnen. Keine falsche Tür.

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30-minütiges unabhängiges Strategiegespräch

Das vollständige erste Gespräch mit Dr. Harald Dreher. Ziel: die Entscheidungslage klären — nicht ein System empfehlen.

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