45-minütiges unabhängiges Strategiegespräch
Das vollständige erste Gespräch mit Dr. Harald Dreher oder dem Senior, der das Mandat führt. Ziel: die Entscheidungslage klären — nicht ein System empfehlen.
Gespräch buchenWir helfen inhabergeführten Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ERP-Entscheidung zu treffen, bevor ein Anbieter die Agenda setzt. Keine Provision, keine Lizenz, keine eigene Einführung. Seit 1992. 1.200+ Projekte. Eine Empfehlung darf lauten: Behalten Sie, was Sie haben.
ERP-Projekte scheitern selten an der Software. Sie scheitern an einer Entscheidung vor dem Prozessverständnis, an einem Leistungsumfang, den niemand festgeschrieben hat, und an einem Datenbestand, den niemand bereinigt hat — oder daran, dass derjenige empfiehlt, der später liefert.
Drei Folgen:
ERP-Projekte scheitern, wenn die Anforderungen unklar sind, die Empfehlungen der Anbieter voreingenommen sind oder die Entscheidungen nicht an den Geschäftsergebnissen ausgerichtet sind. Eine unabhängige ERP-Beratung hilft Unternehmen dabei, ERP-Entscheidungen zu identifizieren, zu priorisieren und zu steuern, um Risiken zu reduzieren, Kosten zu kontrollieren und messbare Ergebnisse zu erzielen.
Bei Dreher Consulting konzentrieren wir uns darauf, Ihre betrieblichen Anforderungen und Prozessprioritäten zu klären, bevor eine Software ausgewählt oder implementiert wird. Wir übersetzen Ihre Geschäftsziele in ein Anforderungen und Entscheidungsgrundlage bewerten Anbieter unvoreingenommen und begleiten Sie durch einen transparenten ERP-Auswahlprozess. So stellen wir sicher, dass Ihr ERP-System die Automatisierung und Digitalisierung und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften unterstützt und gleichzeitig zukünftiges Wachstum ermöglicht.
Möchten Sie sehen, wie unabhängige ERP-Beratung in Ihrer Branche funktioniert?
Branchenlösungen entdecken →Die Auswahlentscheidung Anbieterneutral: Longlist, Shortlist, Bewertungsmatrix. Nicht das beste System — das System, das Ihre Entscheidung trägt.
EntdeckenAnforderungen in Geschäftssprache, belegt oder als Annahme gekennzeichnet. Ausschreibungsreif, wo das Mandat das verlangt — nicht als Selbstzweck.
EntdeckenDer Software-Anbieter oder sein Partner setzt um. Wir prüfen von Ihrer Seite, ob der vereinbarte Umfang gehalten wird.
EntdeckenNur wenn Sie eine Instanz brauchen, die nicht für die Lieferung bezahlt wird — bis Go-live und Hypercare.
EntdeckenSeit 1992 begleitet Dreher Consulting inhabergeführte Unternehmen im DACH-Mittelstand bei ERP-Entscheidungen — herstellerneutral, vom Auftraggeber vergütet. Der Gegenstand hat sich geändert. Die Regeln nicht.
Video ansehen →Unabhängige ERP-Beratung heißt: Wer empfiehlt, liefert nicht.
Das Honorar kommt nur vom Auftraggeber. Keine Provision, keine Lizenz, kein Partnerstatus beim Anbieter. Deshalb darf die Empfehlung lauten, das bestehende System zu behalten — und deshalb prüfen wir die Einführung von Ihrer Seite, während Anbieter oder Partner umsetzen.
ERP-Projekte scheitern selten an der Software. Sie scheitern, wenn die Entscheidung vor dem Prozessverständnis fällt oder wenn derselbe das System empfiehlt, der später für die Lieferung bezahlt wird. Unabhängigkeit ändert genau das.
In der Regel wissen Mitarbeiter und Teams was sie sich von einem ERP-Projekt erwarten. Dies gilt sowohl für Funktionen als auch für Prozesse, die verbessert werden sollen oder müssen. Immer wieder ist von Softwarehäusern zu hören, dass ein ERP-Projekt ein Projekt des Kunden sei, bei dem das ERP-Softwarehaus nur zur Seite stehe um die Software zu implementieren.
Ist dies wirklich so, oder können oder sollen Unternehmen, die eine ERP-Software einführen erwarten, dass das Softwarehaus auch Verantwortung für das Projekt übernimmt? Genau an dieser Stelle stellt sich erstmals die Frage nach professioneller Beratung und Unterstützung, um sich genau über solche Fragen zu informieren, Best Practice einzuholen um damit Projektrisiken zu reduzieren.
Aus der Praxis kennen wir die Situation von Unternehmen, Projektteams und Projektverantwortlichen, wenn es darum geht ein ERP-Projekt zu initiieren.
Nur selten gibt es Projektteams, in denen erfahrene Mitglieder schon einmal ein solches IT-Projekt verantwortet haben. Meist waren einzelne Teammitglieder zuvor schon in Teilprojekten oder Teilaufgaben involviert. Dies ist aber für gewöhnlich nicht ausreichend, um den Erfolg eines das gesamte Unternehmen beeinflussenden ERP-Projektes sicherzustellen.
Je früher in einem ERP-Projekt eine Expertise hinzugezogen wird, desto geringer sind die Risiken, die sich im weiteren Verlauf eines Projekt exponentiell negativ auswirken können. Um Ihnen genau diese Unterstützung zu bieten, haben wir die ERP-Beratung als Service entwickelt.
Grundlagen schaffen
Wir nutzen in einer ersten Phase alle Werkzeuge, die uns zur Verfügung stehen, um einen Überblick des bisherigen Informations-und Situationsstandes zu erhalten. Das sind sowohl klassische Interviews und Workshops als auch moderne Process Mining Software.
Strukturierung und Aufbau eines optimalen Projektplans
Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist das Design eines strukturierten Vorgehensmodells. Klare, nachvollziehbare Leistungs- und Lieferzeitpunkte für Anforderungsdokumentationen, Softwarequalifizierung und Kennziffern (KPIs) sind Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches ERP-Projekt.
In ERP-Projekten und Ihrer Branche erfahrene Berater als direkte Ansprechpartner
30 Jahre Erfahrung und Best Practice eines absolut unabhängigen Beratungsunternehmens
Werkzeuge zur erfolgreichen Initialisierung und Standardisierung von ERP-Projekten wie Vorgehensmodelle, Checklisten und Methoden
Erfahrung und Umfeldanalysen aus Ihrer Branche
State-of-the-Art-Umsetzungsmodelle zu Anforderungen im Rahmen digitaler Transformation
Expertenwissen in der Beratung für die Gestaltung effizienter Prozesse und der Realisierung digitaler Effizienzgewinne

„Die Zusammenarbeit mit Ihnen hat mir sehr viel Freude bereitet. Es war äußerst erfrischend, in der Anfangsphase des Projekts von Ihrem Fachwissen und Ihrer hohen Professionalität begleitet zu werden.“
Nadine Krank
Abteilungsleiter VEBEG GmbH
Handel · Konsumgüter
Martini Sportswear Austria ein international agierendes, modernes Familienunternehmen. Jede(r) einzelne(r) Mitarbeiter(in) ist Tag für Tag im Sinne von Qualität und Service im Einsatz. Martini Sportswear Produkte überzeugen durch Multifunktionalität, ein gscheit lässiges Design und hohe Qualität bei Material und Verarbeitung.
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Handel · Lebensmittel und Getränke · Start-ups
Yfood: eine vollwertige und einfache Alternative für Situationen, in denen mal wenig Zeit ist, sich ausgewogen zu ernähren. Heute ist yfood deutscher Marktführer in der Kategorie Smart Food und kann nicht nur in über 30 Ländern bestellt werden, sondern ist auch aus dem stationären Handel nicht mehr wegzudenken.
Fallstudie ansehenDie Fragen, die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer uns vor einer Zusammenarbeit stellen. Ehrliche Antworten zu Leistungen, Ansatz und wie wir mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleiten.
Answered By
Dr. Harald Dreher
Founder · Dreher Consulting
Since 1992 he has guided Mittelstand companies through replacing in-house-built ERP systems. He advises vendor-neutrally, taking no commission from any software vendor.
LinkedIn · Last updated: 21 July 2026
Keine Provisionen, keine Vermittlungsgebühren, keine Wiederverkaufsmargen, kein Partnerstatus beim Anbieter. Das Honorar kommt nur vom Auftraggeber. Die Empfehlung darf lauten, das bestehende System zu behalten.
Bevor über Software gesprochen wird.
Der Hebel liegt in der Entscheidung, nicht in der Demo.
Im Mittelstand typisch drei bis neun Monate. Verbindliche Termine nach der ersten Klärung der Entscheidung — nicht vorher.
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Nein. SAP, Microsoft Dynamics, Infor und viele andere Mittelstandslösungen sind Prüfgegenstand, nicht Partner.
Entscheidend ist, welches System Ihre Prozesse und Ihre Haftung trägt.
Unklare Anforderungen, fehlende Prozessklarheit, schwache Steuerung — oder eine Entscheidung vor dem Prozessverständnis. Die Software ist das Symptom. Deshalb beginnt das Mandat bei der Entscheidung.
Ja. Wir prüfen Anforderungen, Vertrag und Abnahme und steuern von Auftraggeberseite bis Go-live und Hypercare. Umsetzen muss der Software Partner.
Das vollständige erste Gespräch mit Dr. Harald Dreher oder dem Senior, der das Mandat führt. Ziel: die Entscheidungslage klären — nicht ein System empfehlen.
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