45-minütiges unabhängiges Strategiegespräch
Das vollständige erste Gespräch mit Dr. Harald Dreher oder dem Senior, der das Mandat führt. Ziel: die Entscheidungslage klären — nicht ein System empfehlen.
Gespräch buchenWir arbeiten rückwärts — von dem, was Sie messen müssen.
Die meisten ERP- und Digitalisierungsprojekte bleiben ungefähr im Zeit- und Budgetrahmen — und liefern trotzdem kein messbares betriebswirtschaftliches Ergebnis. Weniger als ein Drittel der Anwender erhält aus dem System brauchbare Kennzahlen, und nur 13 % der deutschen Unternehmen verfügen über die Messgrundlage, um es überhaupt beurteilen zu können.
Quellen: Trovarit AG, ERP in der Praxis 2024/2025, n=1.717 · Eurostat / Destatis, IKT-Nutzung in Unternehmen, 2025
Definition
Die meisten ERP- und Digitalisierungsprojekte im Mittelstand kommen nah am Plan ins Ziel. Der Plan ist das Problem. Ein Auftrag, der ein eingeführtes System zu einem Termin und zu einem Preis zusagt, sagt nichts über Durchsatz, Fehlerquoten oder Working Capital — ein Projekt kann also in jedem vereinbarten Punkt erfolgreich sein und nichts verändern, was das Unternehmen spürt.
Das tiefer liegende Problem ist die Messbarkeit. Ein Unternehmen, das nie festgelegt hat, woran ein ERP-Projekt gemessen werden soll, kann hinterher nicht sagen, ob es geliefert hat. Die meisten arbeiten ohne die Auswertungsebene, die diese Frage beantworten würde: Der Ausgangswert wurde nie erhoben, also lässt sich auch das Ergebnis nicht erheben. Die beiden Zahlen nebenan zeigen, wie verbreitet dieser Zustand ist.
Deshalb ist die Messung unser erstes Ergebnis, nicht unser letztes. Vor jeder Systementscheidung legen wir die Kennzahlen fest, die die Arbeit bewegen muss — dieselbe Disziplin, die sich durch unsere Prozessoptimierung zieht, wo jedes Projekt mit einem gemessenen Ausgangswert beginnt und an ihm endet.
Wie die Arbeit aufgebaut ist
Derselbe Weg — auf zwei Arten gegangen. Die eine Abfolge endet mit einer Frage, die niemand beantworten kann. Unsere endet mit einem Nutzen, der nach der Einführung bewertet wird — nicht mit einer Feier zum Go-live.
Das starre Modell
Die Abfolge bestimmt das System, nicht das Ergebnis
Die Dreher-Reihenfolge
Vier Fragen, jede schließt mit einem Ergebnis, für das jemand einsteht
Jede Phase schließt mit einem Ergebnis, für das jemand einsteht — ein Managementdokument, ein Entscheidungsdossier, eine dokumentierte Entscheidungsgrundlage, ein bewerteter Nutzen.
Das starre Modell schließt mit keinem davon.
Der Methodenbaukasten
Jede Seite dieser Website nennt diese Instrumente. Diese Seite definiert sie.
Wir klären das Zielbild, den Handlungsbedarf, die Entscheidungsrechte und die Voraussetzungen für ein sinnvoll aufgesetztes Projekt — und die Grenze: worüber ein System oder ein Agent später nicht allein entscheiden darf. Das Ergebnis ist ein Managementdokument, über das die Geschäftsführung entscheiden kann.
Die KI-gestützte Auswahldiagnostik. Sie übersetzt Ihren Kontext — Prozesse, Restriktionen, Nicht-Verhandelbares — in eine bewertete, entscheidungsreife ERP-Shortlist, deren Herleitung nachvollziehbar bleibt und nicht als Urteil präsentiert wird. Die dahinterliegenden Anforderungsstrukturen stammen aus mehr als 1.200 Projekten im DACH-Raum.
Die Anbieterprüfung. Software, Anbieter, Team und Einführungsvorgehen werden an Ihren Anforderungen geprüft — Proof of Concept an Ihren realen Prozessen, kritische Prüfung des Einführungsmodells, offene Punkte und Risiken sichtbar gemacht. Unterschrieben wird erst, wenn die Entscheidung vor Geschäftsführung und Beirat Bestand hat.
Sobald die Einführung beginnt, muss die Entscheidung bei Ihnen bleiben. Unabhängige Reviews, Entscheidungsvorlagen, Abweichungen und Risiken — bis über den Go-live hinaus — mit einer Aufsicht, die unabhängig von dem bleibt, der einführt. Angewendet in der ERP-Einführung.
Die Stabilisierungsphase als definierte Phase geführt, nicht als Kulanzzeitraum. Sie endet, wenn der Betrieb ohne uns läuft — nicht an einem vorab vereinbarten Datum.
Die vier laufen in dieser Reihenfolge. Jede schließt mit einem Ergebnis, auf das die nächste aufbaut.
Was wir veröffentlichen
Wir veröffentlichen gemessene Ergebnisse. Beide sind mit ihren Quellen in der Nachweistabelle weiter unten aufgeführt. Diese beiden Zahlen tragen diese Seite — gemessen in Kundenprojekten, die Sie nachlesen können.
73 %
weniger Fehler in den Stammdaten
45.000 Artikel · zehn Standorte
Quelle: Kundenprojekt von Dreher Consulting — siehe die Referenz Hagos
Referenz zu Stammdaten lesen →85 %
weniger Excel-basierte Arbeitsprozesse
Umwelttechnik · mehrere Standorte
Quelle: Kundenprojekt von Dreher Consulting — siehe die Referenz Umwelttechnik
Referenz zur Prozessoptimierung lesen →Wenn das Zielbild nicht erreichbar ist, sagen wir das vor Projektbeginn — nicht im sechsten Monat.
Keine Lizenzen, keine Herstellerprovisionen, keine Händlerverträge. Lassen Sie sich das schriftlich geben — von uns und von allen anderen auf Ihrer Liste.
Wer im ersten Workshop sitzt, arbeitet auch im Projekt. Keine Übergabe an ein Junior-Team, sobald der Vertrag unterschrieben ist.
Wir erstellen die Grundlage dafür — das Managementdokument, das Entscheidungsdossier, die Bewertung. Die Entscheidung selbst treffen wir nie.
Nachweisbasis
Eine Beratung, die für Messbarkeit argumentiert, sollte ihre eigenen Quellen offenlegen. Hier sind sie — Herausgeber, Stichprobe und Jahr für jede Zahl auf dieser Seite.
Jede Zahl auf dieser Seite und woher sie stammt
Herausgeber, Stichprobengröße und Jahr für jede Zahl auf dieser Seite.
| Kennzahl | Was sie misst | Quelle | Jahr / Grundlage |
|---|---|---|---|
| 13,2 % | Deutsche Unternehmen ab 10 Beschäftigten, die Business-Intelligence-Software einsetzen | Eurostat / Destatis, IKT-Nutzung in Unternehmen | 2025 |
| 31,1 % | ERP-Anwender in der DACH-Region, die sagen, dass ihr System aussagekräftige Kennzahlen liefert | Trovarit AG, ERP in der Praxis, n=1.717 | 2024/2025 |
| 1.200+ | Projekte im DACH-Raum hinter den Anforderungsstrukturen von SCOReX® | Dreher Consulting, Projektverzeichnis | Kumuliert bis heute |
| 73 % | Reduzierung der Stammdaten-Fehlerquote — 45.000 Artikel, zehn Standorte | Kundenprojekt von Dreher (gemessen) — die Referenz Hagos | Kundenprojekt, gemessen |
| 85 % | Reduzierung der Excel-basierten Arbeitsprozesse | Kundenprojekt von Dreher (gemessen) — die Referenz Umwelttechnik | Kundenprojekt, gemessen |
Fremdzahlen stammen aus veröffentlichten Studien und sind mit Herausgeber und Stichprobe belegt. Die Zahlen aus Kundenprojekten sind in den Systemen der Kunden gemessen, nicht modelliert.
Wo kein Erscheinungsjahr zutrifft, nennt die Spalte stattdessen die Grundlage.
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