Veröffentlicht: Jun 2, 2026 Von

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Definition

Business Model Canvas: das übersehene Auswahl-Werkzeug für ERP im DACH-Mittelstand

In über 1.200 ERP-Projekten habe ich eine Konstante beobachtet: Wenn ein Auswahlverfahren scheitert, fehlt nicht das Lastenheft. Es fehlt ein explizites Geschäftsmodell. Genau hier sitzt das Business Model Canvas, das in Lehrbüchern als Gründer-Tool verkauft wird — aus meiner Erfahrung ist es das schärfste Instrument, das eine Geschäftsführerin oder ein Geschäftsführer im Mittelstand vor einer Systementscheidung in der Hand haben kann.

BMC: Was Osterwalder gemeint hat — und was im Mittelstand wirklich daraus wird

Auf den Punkt: Das Business Model Canvas ist im etablierten Mittelstand kein Erfindungs-Tool. Es ist ein Diagnose- und Dokumentations-Tool, das implizites Wissen explizit macht — und damit überhaupt erst auswahlfähig für eine ERP-Entscheidung. Wer die neun Bausteine vorher nicht explizit gemacht hat, kauft ein System, das die falschen Prozesse stützt.

In über 1.200 ERP-Projekten habe ich eine Konstante beobachtet: Wenn ein Auswahlverfahren scheitert, fehlt nicht das Lastenheft. Es fehlt ein explizites Geschäftsmodell. Genau hier sitzt das Business Model Canvas, das in Lehrbüchern als Gründer-Tool verkauft wird — aus meiner Erfahrung ist es das schärfste Instrument, das eine Geschäftsführerin oder ein Geschäftsführer im Mittelstand vor einer Systementscheidung in der Hand haben kann.

Alexander Osterwalder und Yves Pigneur veröffentlichten 2010 mit Business Model Generation das, was heute fast jeder MBA-Kandidat kennt. Die Grundlage war Osterwalders Dissertation The Business Model Ontology von 2004. Auf einer Seite sollten Gründerinnen und Gründer ihr gesamtes Geschäftsmodell sichtbar machen: neun Felder, eine Stunde, fertig. Strategyzer pflegt die Originalvorlage bis heute unter CC BY-SA 3.0.

„A business model is the story that explains how an enterprise works.“ — Joan Magretta, Why Business Models Matter (HBR 2002)

Soweit das Lehrbuch. Die Realität im DACH-Mittelstand sieht anders aus. Die Mandantinnen und Mandanten, mit denen wir arbeiten, haben in fast allen Fällen ein funktionierendes Geschäftsmodell. Was ihnen fehlt, ist die explizite Beschreibung dieses Modells. Sie wissen, wie sie Geld verdienen. Sie wissen es nur nicht in einer Form, die als Auswahl-Grundlage für ein ERP-System taugt.

Unsere Einordnung: Das BMC ist im etablierten Mittelstand kein Erfindungs-Tool. Es ist ein Diagnose-Werkzeug, das implizites Wissen explizit macht. In über 30 Jahren Beratungsarbeit haben wir das Canvas fast nie in der Gründungssituation eingesetzt, fast immer in der Re-Architekturphase eines bestehenden Geschäfts.


Die neun Bausteine — in unter zehn Minuten lesbar

Auf den Punkt: Die neun Bausteine sind seit 2010 unverändert. Was wir hinzufügen, ist die strikte Lesart in ERP-Reihenfolge: erst Kunde und Wertangebot, zuletzt Kosten. Diese Reihenfolge verhindert die häufigste Fehlentscheidung — das System nach dem Controlling-Modul auszusuchen.

Wir verzichten hier auf die übliche Lehrbuch-Reihenfolge und ordnen die Bausteine so, wie sie in einem ERP-Vorprojekt nacheinander adressiert werden. Das spart Zeit im Workshop.

  • 1. Kundensegmente. Welche Käufer- und Käuferinnengruppen bedienen wir tatsächlich? B2B-Großhandel und Endkunde im selben System? Das ist die erste Architekturfrage.
  • 2. Wertangebot. Was verkaufen wir wirklich? Ein Produkt, eine Lösung, ein Abonnement, ein Service-Paket? Davon hängt das Erlösmodul ab.
  • 3. Kanäle. Direktvertrieb, Handelsstufe, E-Commerce, Marketplace? Hier entscheidet sich, ob Sie ein PIM und ein OMS brauchen.
  • 4. Kundenbeziehungen. Transaktional, projektbasiert, Self-Service, Subscription? Das definiert die CRM-Anforderungen.
  • 5. Einnahmequellen. Einmalverkauf, Abo, nutzungsbasiert, Service-Stunden? Davon hängt das Billing-Modell ab.
  • 6. Schlüsselressourcen. Maschinen, Marken, Daten, Menschen, Lizenzen? Das ist die Stammdaten-Seite.
  • 7. Schlüsselaktivitäten. Produktion, Engineering, Logistik, Beratung? Davon hängt das Prozess-Skelett ab.
  • 8. Schlüsselpartnerschaften. Lieferanten, Plattformen, Dienstleister? Die Integrations-Frage.
  • 9. Kostenstruktur. Fix, variabel, projekt-, asset-getrieben? Das Controlling-Modul.

Unsere Einordnung: Wer mit Baustein neun anfängt, optimiert die Buchhaltung und verfehlt die Architektur. Die Reihenfolge ist nicht akademisch — sie ist die Differenz zwischen einer Strategie- und einer Modulentscheidung.


BMC als ERP-Auswahl-Anker: warum jede Systemauswahl mit dem Geschäftsmodell beginnt

Auf den Punkt: ERP-Auswahl beginnt nicht mit dem Lastenheft. Ein Lastenheft beschreibt Anforderungen an Funktionen. Funktionen ergeben sich aus Prozessen. Prozesse ergeben sich aus dem Geschäftsmodell. Wer Schritt eins überspringt, optimiert die falsche Ebene.

Die Bitkom-Studie Digitalisierung der Wirtschaft 2025 zeigt: 95 Prozent der Unternehmen setzen ein ERP-System ein, 53 Prozent geben aber an, ihre Digitalisierung nicht steuern zu können. Aus unserer Sicht ist genau diese Lücke ein Symptom des fehlenden Geschäftsmodell-Ankers. Ohne BMC fehlt die gemeinsame Sprache zwischen Geschäftsführung, Fachbereichen und IT.

Wir starten jedes Auswahlmandat mit einem zweitägigen BMC-Workshop, bevor das erste Anforderungsdokument geschrieben wird. Die Daumenregel: Sind nicht alle neun Felder in unter 30 Worten pro Feld beschreibbar, ist das Geschäftsmodell nicht reif für eine Systementscheidung. Diese Lesart deckt sich mit der EAM-Sicht auf die ERP-Auswahl im Mittelstand.

Unsere Einordnung: ERP-Auswahl ohne vorgelagertes BMC ist Lastenheft-Theater. Das System löst keine Strategiefrage. Es fixiert sie nur in Software — richtig oder falsch.


Praxisbeispiel: Küchenhersteller mit 1.500-Küchen-Objektauftrag

Auf den Punkt: Derselbe süddeutsche Küchenhersteller (80 Mio. Euro Umsatz, 320 Mitarbeitende), den wir in unserer Prozessanalyse-Betrachtung beschrieben haben, gewann einen Hotelketten-Auftrag über 1.500 Küchen. Das BMC offenbarte in zwei Workshop-Tagen, dass dieser Auftrag ein eigenes Geschäftsmodell ist — und nicht ins bestehende ERP passt.

Der Hersteller hatte über Jahre ein klares Modell: Einbauküchen für den deutschen Fachhandel, Einzelaufträge, projektbasierte Konfiguration über den Handelspartner. Der Hotelketten-Auftrag verschob fünf der neun Bausteine gleichzeitig.

Kundensegmente — neu war der internationale Objektkunde mit eigenem Projektmanagement, der nicht über den Fachhandel kaufte. Wertangebot — nicht mehr „individuelle Einbauküche“, sondern „1.500 identische Module mit Service-SLA über fünf Jahre“. Kanäle — Direktbeziehung statt Handelsstufe. Einnahmequellen — Mischung aus Einmal-Lieferung, gestaffelter Zahlung und wiederkehrendem Service. Schlüsselaktivitäten — zentrale Projektsteuerung und Roll-out-Logistik, beides bisher nicht prozessual abgebildet.

Ohne BMC hätte das Haus diesen Auftrag im bestehenden ERP gefahren — mit drei Excel-Beilagen für Projektsteuerung, Service-Tracking und Konditionsverwaltung. Mit BMC erkannten Geschäftsführung und CFO innerhalb von zwei Tagen, dass das eine eigene Auswahl-Frage ist: entweder ein Projekt-Modul ergänzen, einen Mandanten anlegen oder das gesamte Capabilities-Set neu denken. Sie entschieden für die mittlere Option, mit einem klar definierten Erweiterungspaket.

Unsere Einordnung: Der Wert des BMC liegt nicht im fertigen Canvas, sondern in der Frage, die es erzwingt. „Ist dieser neue Geschäftsteil ein Submodell oder ein eigenes Modell?“ — diese Frage stellt sich ohne BMC nie früh genug.


Capabilities-Mapping: vom BMC zu den ERP-Modulen

Auf den Punkt: BMC → Capabilities → Module ist die einzige Brücke, die in über 30 Jahren Beratungsarbeit belastbar geblieben ist. Wer direkt vom BMC ins Lastenheft springt, lässt die Capability-Ebene weg — und kauft am Ende das, was der Vertrieb am besten demonstriert.

Das BMC ist der Anfang, nicht das Ende. Im nächsten Schritt übersetzen wir jeden Baustein in Business Capabilities — Fähigkeiten, die das Unternehmen unabhängig von Organisation, Prozessen oder Tools beherrschen muss. Gartner beschreibt Business Capability Modeling als Repräsentation des Geschäftsmodells unabhängig von der heutigen Aufstellung.

Konkret heißt das: Aus dem BMC-Feld Schlüsselaktivitäten bei einem Maschinenbauer wird die Capability „Variantenfertigung mit konfigurationsabhängiger Stückliste“. Diese Capability mapped sich auf konkrete ERP-Module: Variantenkonfigurator, Stücklistenmanagement, Fertigungsplanung. Unser Prozessmanagement im Mittelstand liefert die Methodik dafür.

Die Brücke vom Geschäftsmodell zur Software ist deterministisch — wenn man sie sauber aufzieht. Im Detail nutzen wir dafür das Business-Process-Owner-Modell, das jedem Capability-Cluster einen Verantwortlichen aus dem Fachbereich zuordnet, sowie ein iteratives PDCA-Vorgehen für die Validierung. Die Prozessanalyse erfolgt entlang der Capabilities, nicht entlang der Abteilungen.

Unsere Einordnung: Wer vom BMC direkt ins Lastenheft springt, hat eine Strategiefolie und eine Modulliste — aber nichts dazwischen. Genau in der Capability-Ebene entscheidet sich, ob das System die Wertschöpfung trägt oder nur verwaltet.


Was die meisten BMC-Ratgeber im Mittelstand verschweigen

Auf den Punkt: Drei Punkte, die in keinem der Standard-Ratgeber stehen und die Sie kennen müssen, bevor Sie das nächste BMC-Whiteboard aufhängen.

1. BMC ist im etablierten Mittelstand kein Gründer-Tool

Über 99 Prozent der deutschen Unternehmen sind nach der IfM-Bonn-KMU-Definition KMU — und davon ist die überwältigende Mehrheit etabliert, nicht im Gründungsmodus. Die gängigen BMC-Ratgeber lesen sich, als wäre jede Leserin und jeder Leser ein Start-up. Das geht an der Realität von Millionen deutscher Bestandsunternehmen vorbei. Wir setzen das BMC fast nie in der Gründungssituation ein, fast immer in der Re-Architekturphase eines bestehenden Geschäfts.

2. Die Kostenseite ist die mit Abstand am schlechtesten ausgefüllte

In der Mehrzahl der BMC-Workshops, die wir moderieren, ist Kostenstruktur das Feld mit den vagesten Einträgen — „Personal, Material, IT“. Das ist nicht ausreichend für eine ERP-Architekturentscheidung. Wer das Kostenmodell nicht in fixe, variable, projekt-, kunden- und produktbezogene Anteile aufschlüsseln kann, kann auch das Controlling-Modul nicht richtig ausschreiben. Aus unserer Erfahrung scheitert hier mehr als jede dritte Auswahl.

3. BMC und Lean Canvas konkurrieren nicht — sie adressieren unterschiedliche Reifegrade

Die Ratgeber, die „BMC vs. Lean Canvas“ diskutieren, übersehen, dass die beiden Werkzeuge unterschiedliche Reifegrade des Geschäftsmodells abbilden. Lean Canvas (Ash Maurya 2010) ist für unbewiesene Hypothesen optimiert. BMC ist für bewiesene Modelle in der Re-Architekturphase optimiert. Im Mittelstand brauchen Sie fast immer BMC, nicht Lean Canvas. Wer das umgekehrt entscheidet, behandelt ein 40-Jahre-Geschäft wie einen Pre-Seed-Pitch. Und eine vierte Wahrheit, die wir dazulegen: BMC-Ratgeber zeigen meist generische Beispiele wie Airbnb oder Netflix. Das ist für DACH-Mittelständler unbrauchbar. Was hilft, sind anonymisierte Fallbeispiele aus vergleichbaren Branchen — Maschinenbau, Großhandel, Dienstleistung.

Unsere Einordnung: Reifegrad statt Methodenwahl, Kostentiefe statt Kostenetiketten, anonymisierte Branchencases statt Lehrbuchbeispiele — drei Hebel, die in der Standardliteratur unterbelichtet sind, weil sie nichts zu verkaufen haben.

 


BMC vs. Lean Canvas vs. Value Proposition Canvas — wann welches

Auf den Punkt: Eine kurze Entscheidungshilfe, die Sie in zehn Minuten anwenden können. Im Mittelstand ist das BMC fast immer das richtige Werkzeug — Lean Canvas und Value Proposition Canvas sind Spezialfälle, nicht Alternativen.

  • Business Model Canvas. Wenn ein etabliertes Geschäftsmodell explizit gemacht und für eine ERP- oder Architekturentscheidung dokumentiert werden soll. Standard im Mittelstand.
  • Lean Canvas (Ash Maurya 2010). Wenn ein neues Produkt, ein neuer Markt oder ein neues Geschäftsmodell gegen Hypothesen validiert werden soll. Ersetzt zwei BMC-Felder durch Problem und Solution. Selten im Mittelstand, häufig im Innovations-Spin-off.
  • Value Proposition Canvas (Strategyzer 2014). Wenn das Wertangebot tiefer ausgearbeitet werden muss, weil die Customer Jobs, Pains und Gains nicht klar sind. Häufig als Vertiefung von BMC-Feld 2 eingesetzt.

Unsere Einordnung: Wer ein 40-Jahre-Geschäft mit Lean Canvas analysiert, behandelt es wie einen Pitch. Wer ein Pre-Seed-Modell mit BMC bearbeitet, dokumentiert Hypothesen als Fakten. Das Werkzeug muss zum Reifegrad passen — alles andere ist methodische Folklore.


Quellen für weitere Vertiefung

Fünf Tier-A-Quellen ankern die Argumentation:


Häufig gestellte Fragen

Das ist die häufigste Frage, und die Antwort ist ein klares Ja. Etablierte Unternehmen brauchen das BMC sogar dringender als Gründerinnen und Gründer, weil ihr Geschäftsmodell über Jahre gewachsen ist, ohne je explizit dokumentiert zu sein. Im Mittelstand setzen wir das BMC vor jeder ERP-Auswahl, jeder Reorganisation und jeder größeren Digitalisierungsentscheidung ein. Es macht implizites Wissen explizit und schafft die gemeinsame Sprache zwischen Geschäftsführung, Fachbereichen und IT, die für jede strategische Architekturentscheidung Voraussetzung ist. Wer ohne BMC eine ERP-Auswahl startet, hat keinen gemeinsamen Bezugspunkt — und endet bei einer Modulauswahl statt einer Strategieentscheidung.

Aus über 30 Jahren Projektarbeit empfehlen wir zwei volle Workshop-Tage mit einem Kern-Team aus Geschäftsführung, CFO, Vertriebsleitung, Produktions- oder Service-Leitung und IT-Verantwortlichen. Tag eins fokussiert die Kunden- und Wertangebot-Seite (Bausteine 1 bis 4), Tag zwei die Infrastruktur- und Kostenseite (Bausteine 5 bis 9). Zwischen den Tagen sollte mindestens eine Woche liegen, damit das Team die offenen Punkte mit Daten unterlegen kann. Wer das in drei Stunden durchzieht, bekommt einen Wandtext, kein Arbeitsdokument. Wer länger als drei Wochen braucht, hat die falsche Runde am Tisch oder das falsche Mandat für die Geschäftsführung — beides ein Warnsignal für die Folgeprojekte.

Im ERP-Kontext ist das BMC kein Selbstzweck, sondern Vorstufe für das Capabilities-Mapping. Jeder Baustein wird in konkrete Business Capabilities übersetzt, und jede Capability wird auf konkrete ERP-Module abgebildet. Strategiearbeit endet beim „Was wollen wir tun“; das BMC im ERP-Kontext geht zwei Schritte weiter und beantwortet „Welche Fähigkeiten brauchen wir“ und „Welche Module unterstützen diese Fähigkeiten“. Aus unserer Erfahrung ist genau diese Brücke der Unterschied zwischen einer Auswahlentscheidung, die in fünf Jahren noch trägt, und einer, die nach zwei Jahren als Fehlentscheidung erkannt wird. Eine reine Strategiefolie ohne Capability- und Modulübersetzung produziert keine belastbare Systemauswahl.



Nächste Schritte

Das BMC ist Werkzeug, nicht Ergebnis. Es entfaltet seinen Nutzen erst, wenn es in die Architekturarbeit eingebettet ist. Wenn Sie das BMC in Ihrer eigenen Auswahl einsetzen wollen, beginnen Sie mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Ist Ihr Geschäftsmodell auf einer Seite in unter 30 Worten pro Baustein beschreibbar? Wenn nicht, ist die Vorarbeit der erste Schritt — vor jedem Lastenheft, vor jeder Demo, vor jedem Anbieterkontakt. Wir begleiten in zwei Workshop-Tagen die Erst-Kartierung und übergeben anschließend an die Capabilities-Phase. Das Erstgespräch ist kostenfrei und führt zu einer ehrlichen Einschätzung — nicht zu einem Angebot mit Methodenüberbau.

 

 
Dr. Harald Dreher, CEO & Owner Dreher Consulting

 


Dr. Harald Dreher

CEO & Owner, Dreher Consulting

CEO & Owner, Dreher Consulting (gegründet 1992). Seit über 30 Jahren und in mehr als 1.200 Projekten begleitet Dr. Dreher Mittelstandsunternehmen in ERP-Auswahl, EAM und digitaler Transformation.

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