Dreher Consulting®
Branchen · B2B-Großhandel und Distribution

ERP für den B2B-Großhandel: worauf es bei Konditionen, Lager und Stammdaten ankommt

Für B2B-Großhändler entscheiden vier Dinge: ein Artikelstamm, der über alle Niederlassungen eine Wahrheit ist, eine Konditionslogik mit Staffeln, Boni und Kundenpreisen im Standard, Bestandsführung über Zentrallager, Niederlassungen und Strecke sowie elektronischer Belegaustausch bis zur E-Rechnung. Was der Standard nicht trägt, wird später Eigenentwicklung – mit allen Folgen für Wartung und Release-Wechsel.
EN 16931
E-Rechnung im B2B
Seit 1992
Herstellerneutral, unabhängig
DACH
Deutschland, Österreich, Schweiz

Ausgewählte Kunden aus über 30 Jahren

Was im B2B-Großhandel anders ist

Der Artikelstamm ist das Kapital. Die Kondition ist die Marge.

In der Fertigung entsteht der Wert im eigenen Produkt, und das ERP plant Material und Kapazität. Im Großhandel ist das Produkt fremd: Der Wert entsteht in Sortiment, Verfügbarkeit und Kondition. Zehntausende Artikel von Hunderten Lieferanten kommen in unterschiedlichen Formaten ins Haus, werden in mehreren Niederlassungen gepflegt – und widersprechen sich, sobald jede Niederlassung ihre eigene Bezeichnung anlegt.

Dazu kommt die Preislogik. Listenpreis, Kundengruppe, Projektpreis, Mengenstaffel, rückwirkender Jahresbonus und bei Genossenschaften die Mitgliederkondition greifen ineinander. Liegt ein Teil davon im Excel neben dem ERP, ist die Marge je Kunde erst am Jahresende bekannt. Und jede Bestellung stellt dieselbe Frage neu: aus dem Zentrallager, aus der Niederlassung oder direkt vom Lieferanten im Streckengeschäft?

Eine belastbare Auswahl beginnt deshalb nicht mit dem Anbietervergleich, sondern mit der Frage, welche Konditionsarten und Belegflüsse Ihr Geschäft tatsächlich hat. Wie wir das in einer herstellerneutralen ERP-Beratung aufbauen, und warum die Prozessaufnahme vor der Systemfrage steht, folgt aus dieser Reihenfolge.

Konditions- und Lagerlogik mit uns durchgehen
Wo es in dieser Branche schiefgeht

Vier Fehlermuster, die wir in Großhandelsprojekten immer wieder sehen.

Jede Niederlassung pflegt ihren eigenen Artikel

Ohne zentrale Prüfung legt jede Niederlassung Artikel nach eigener Logik an: andere Bezeichnungen, Dubletten, widersprüchliche Einheiten. Bei Zehntausenden Artikeln wird daraus ein Datenbestand, dem niemand mehr traut – und den kein Webshop und kein EDI-Partner sauber verarbeitet. Was der Standard leisten muss: ein zentraler Artikelstamm mit Workflow – lokal erfassen, zentral prüfen, freigeben.

Der Bonus lebt in Excel

Kundenpreise und Staffeln stehen im ERP, rückwirkende Boni, Werbekostenzuschüsse und Projektpreise in einer Tabelle daneben. Der Deckungsbeitrag je Kunde ist dann erst nach der Jahresabrechnung bekannt, und jede Preisverhandlung im Außendienst läuft ohne ihn. Was der Standard leisten muss: Konditionsarten als Stammdaten mit Gültigkeit, Staffel und Bonusabrechnung im System.

Strecke und Lager laufen durch denselben Beleg

Wird das Streckengeschäft wie ein Lagerauftrag gebucht, stimmen weder Bestand noch Liefertermin, und die Niederlassung bestellt nach, was längst unterwegs ist. Was der Standard leisten muss: Bestand je Lagerort in Echtzeit, Umlagerung und Strecke als eigene Auftragsarten mit eigener Disposition.

Die E-Rechnung wird nachgerüstet

Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen im B2B empfangen können; die Pflicht zum Ausstellen folgt in Stufen bis zum 1. Januar 2028 (§ 14 UStG). Eine PDF per E-Mail zählt dann nicht mehr als E-Rechnung, verlangt ist ein strukturiertes Format nach EN 16931 wie XRechnung oder ZUGFeRD. Was der Standard leisten muss: strukturierte Rechnungen erzeugen und einlesen, ohne Zusatzmodul, neben dem EDI-Austausch mit den großen Handelspartnern.

Welche Systeme die Branche einsetzt

Drei Systemklassen, drei Preise — keine Gewinnerin.

Jede Klasse löst die vier Anforderungen an einer anderen Stelle. Die Tabelle beschreibt, wo — und was Sie dafür in Kauf nehmen.

Systemklassen für den B2B-Großhandel im Vergleich
Systemklasse Wo die Branchenlogik liegt Wofür es spricht Der Preis dafür
Branchen-ERP für den GroßhandelIm Kern des Systems. Konditionsarten, Bonusabrechnung, Strecke und Niederlassungslogik sind Stammdaten und Auftragsarten, keine Zusatzfelder.Kürzester Weg zu belastbaren Margen je Kunde. Lieferantendaten-Import, Außendienst und Mehrlager sind im Standard angelegt.Kleinerer Anbieter, kleinerer Markt für Partner und Personal. Fertigung und Konzernfinanzwesen oft schwächer. Wechselkosten hoch, weil die Konditionslogik nicht portierbar ist.
Standard-ERP mit BranchenaufsatzIm Aufsatz eines Partners auf einem breiten BasissystemBreites Ökosystem, starkes Finanzwesen, Personal am Markt. Großhandelstiefe dort, wo der Aufsatz sie mitbringt.Zwei Releasezyklen, die auseinanderlaufen können. Abhängigkeit vom Aufsatz-Partner. Die Tiefe der Konditionslogik schwankt stark und muss an den eigenen Bonusmodellen geprüft werden.
Generalisten-ERP ohne BranchenbezugIn der Eigenentwicklung oder Anpassung auf Kundenseite.Größte Freiheit in der Ausgestaltung. Passung zu Konzernstandards. Niedrigste Einstiegshürde bei einfachem Sortiment und einheitlichen Preisen.Konditionen, Boni und Streckenlogik werden selbst gebaut und selbst gewartet. Jedes Release des Basissystems prüft diese Eigenentwicklung erneut.

 Was die Tabelle nicht entscheiden kann: wie viele Artikel Sie führen, wie viele Konditionsarten Sie tatsächlich nutzen, wie viele Lagerorte denselben Bestand teilen und welcher Anteil Ihres Umsatzes über Strecke läuft. Diese vier Zahlen entscheiden die Auswahl – und keine davon steht in einem Datenblatt. Für die Einordnung im Projekt greifen wir auf unsere Datenbank mit rund 500 Softwareanbietern zurück – herstellerneutral, ohne Provision. 

Aus unseren Projekten · Fachgroßhandel, Stuttgart

Hagos eG: 45.000 Artikel, zehn Niederlassungen, ein Datenmodell.

Die Hagos eG ist die Einkaufsgenossenschaft der Kachelofen- und Luftheizungsbauer, gegründet 1919 in Stuttgart. Rund 1.400 Mitgliedsbetriebe in Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien beziehen über zehn Niederlassungen und drei Zentrallager ein Sortiment von 45.000 Artikeln; rund 400 Mitarbeitende erwirtschaften etwa 210 Millionen Euro Umsatz.

Das Problem

Artikel wurden dezentral in den Standorten erfasst – ohne einheitliche Standards, ohne zentrale Prüfung und ohne freigabegesteuerten Workflow. Die Folge waren uneinheitliche Bezeichnungen, Dubletten und Widersprüche zwischen den Niederlassungen.

Was wir getan haben

Dreher hat in vier Phasen gearbeitet: eine Stammdaten-Bestandsaufnahme über alle Entitäten, ein zentrales Datenmodell nach dem Single-Source-of-Truth-Prinzip, ein Workflow mit dreistufiger Qualitätskontrolle – lokale Erfassung, zentrale Prüfung, Freigabe – und die Schulung und Governance für 280 Mitarbeitende mit Stammdatenkontakt.

Die Referenz lesen
−73 %
Fehlerquote in den Stammdaten
nach Einführung des dreistufigen Freigabe-Workflows
laut Referenz
−15 %
Aufwand im Qualitätsmanagement
über alle zehn Niederlassungen
laut Referenz
Unabhängigkeit

Keine Lizenzen verkauft, keine Herstellerprovision. Unser Honorar ist dasselbe, welches System am Ende gewählt wird.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu ERP im B2B-Großhandel.

Zehn Fragen, die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus dem Großhandel uns vor einer ERP-Entscheidung stellen – zu Konditionen, Lager und Strecke, EDI, E-Rechnung, Dauer und Kosten.

Ihr Gesprächspartner

Dr. Harald Dreher

Geschäftsführer & Inhaber · Dreher Consulting

Seit 1992 begleitet Harald Dreher Großhändler im DACH-Mittelstand bei ERP-Entscheidungen – herstellerneutral, ohne Lizenzverkauf. In einem 30-minütigen Gespräch ordnet er ein, welche Systemklasse zu Ihrem Sortiment, Ihren Konditionen und Ihren Lagerorten passt, und wo eine Auswahl gar nicht nötig ist.

1. Welches ERP-System eignet sich für den B2B-Großhandel?

Für den B2B-Großhandel eignet sich das ERP-System, das einen zentralen Artikelstamm, eine vollständige Konditionslogik, Bestandsführung über mehrere Lagerorte samt Strecke und strukturierten Belegaustausch im Standard trägt – nicht als Anpassung. Drei Systemklassen erfüllen das auf unterschiedliche Weise. Ein Branchen-ERP für den Großhandel bringt Konditionsarten, Bonusabrechnung und Streckengeschäft als Stammdaten mit; der Preis ist ein kleinerer Anbieter- und Partnermarkt. Ein Standard-ERP mit Branchenaufsatz verbindet ein breites Basissystem mit der Großhandelslogik eines Partners; der Preis sind zwei Releasezyklen und die Abhängigkeit von genau diesem Partner. Ein Generalisten-ERP gibt die größte Freiheit, verlangt aber, dass Konditionen und Strecke selbst gebaut und gewartet werden. Welche Klasse passt, entscheiden vier Zahlen aus Ihrem Betrieb: Artikel, genutzte Konditionsarten, Lagerorte und Streckenanteil.

2. Was muss ein ERP bei Konditionen und Boni leisten?
Es muss jede Preis- und Konditionsart als Stammdatum mit Gültigkeitszeitraum führen: Listenpreis, Kundengruppen- und Kundenpreis, Projektpreis, Mengenstaffel, Rabattketten, rückwirkende Jahresboni, Werbekostenzuschüsse und – bei Genossenschaften – Mitgliederkonditionen. Entscheidend ist die Reihenfolge, in der diese Arten greifen, und dass das System sie bei jeder Auftragsposition nachvollziehbar anwendet. Zweitens müssen Boni im System abgerechnet werden, nicht in einer Tabelle daneben; nur dann ist der Deckungsbeitrag je Kunde unterjährig sichtbar. Drittens braucht es die Lieferantenseite: Einkaufskonditionen und Rückvergütungen, die den Wareneinsatz verändern. Prüfen lässt sich das nur an Ihren eigenen Fällen – mit Ihrer kompliziertesten Kundenkondition als Testfall im Proof of Concept, nicht mit den Demodaten des Anbieters.
3. Wie bildet ein ERP Zentrallager, Niederlassungen und Streckengeschäft ab?
Mit einem Bestand je Lagerort, der in Echtzeit gilt, und mit getrennten Auftragsarten für Lagerverkauf, Umlagerung und Strecke. Im Lagerverkauf reserviert der Auftrag Bestand am liefernden Ort. In der Umlagerung versorgt das Zentrallager die Niederlassung, und der Bestand ist während des Transports als „unterwegs“ sichtbar, nicht verschwunden. Im Streckengeschäft liefert der Lieferant direkt an den Kunden; das ERP erzeugt aus dem Kundenauftrag die Bestellung, bucht keinen Lagerbestand und führt den Liefertermin des Lieferanten. Fehlt diese Trennung, bestellt die Niederlassung nach, was schon unterwegs ist, und der Kunde bekommt einen Termin, den niemand halten kann. Die Disposition muss außerdem wissen, welcher Ort welchen Kunden beliefert und ab welcher Menge die Strecke günstiger ist als das Lager.
4. Was bedeutet die E-Rechnungspflicht für das ERP im Großhandel?
Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen von anderen Unternehmen empfangen und verarbeiten können. Die Pflicht, selbst E-Rechnungen auszustellen, folgt in Übergangsstufen bis zum 1. Januar 2028. Verlangt ist ein strukturiertes Format nach der europäischen Norm EN 16931, etwa XRechnung oder ZUGFeRD; eine PDF per E-Mail gilt dann nicht mehr als E-Rechnung. Für einen Großhändler mit vielen Kunden und Lieferanten ist das kein Randthema: Das ERP muss strukturierte Rechnungen erzeugen, eingehende einlesen und den Rechnungen automatisch Bestellungen und Wareneingänge zuordnen. Prüfen Sie, ob das im Standard geschieht oder über ein Zusatzmodul mit eigenem Releasezyklus – und ob der bestehende EDI-Austausch mit Ihren großen Handelspartnern davon berührt wird.
5. Wie wichtig ist EDI für Großhändler?
So wichtig wie die Handelspartner, die es verlangen. Große Abnehmer und Lieferanten tauschen Bestellung, Lieferavis und Rechnung elektronisch aus, häufig im EDIFACT-Standard mit Nachrichten wie ORDERS, DESADV und INVOIC. Für das ERP heißt das: Die Belege müssen ohne manuelle Erfassung ein- und ausgehen, Artikel müssen eindeutig über die GTIN zuordenbar sein, und Abweichungen – andere Menge, anderer Preis, Teillieferung – müssen als Klärungsfall sichtbar werden statt still gebucht. Viele Großhändler betreiben EDI über einen Dienstleister; dann zählt die Schnittstelle zwischen Dienstleister und ERP. Ein ERP-Wechsel ist ein guter Zeitpunkt, die EDI-Partner zu zählen und zu prüfen, welcher Anteil der Belege heute noch per Hand erfasst wird.
6. Wie bekommt man Artikelstammdaten von Hunderten Lieferanten in den Griff?
Mit einem zentralen Datenmodell und einem Freigabeprozess, nicht mit einer Bereinigungsaktion. Lieferanten liefern Artikeldaten in unterschiedlichen Formaten – im Großhandel häufig über Kataloge im BMEcat- oder Datanorm-Format. Das ERP muss diese Daten einlesen, auf das eigene Datenmodell abbilden und Änderungen erkennen, ohne gepflegte Felder zu überschreiben. Ebenso wichtig ist die Organisation: Wer darf Artikel anlegen, wer prüft, wer gibt frei? Bei der Hagos eG mit 45.000 Artikeln und zehn Niederlassungen hat ein dreistufiger Workflow – lokale Erfassung, zentrale Prüfung, Freigabe – die Fehlerquote in den Stammdaten um 73 % gesenkt. Das zeigt die Reihenfolge: erst Datenmodell und Verantwortung, dann das System, das beides abbildet.
7. Reicht ein Standard-ERP mit Branchenaufsatz?
Oft ja – und in vielen Fällen ist es der wirtschaftlichere Weg. Ein Standard-ERP mit Großhandelsaufsatz reicht, wenn der Aufsatz Ihre Konditionsarten, das Streckengeschäft und die Mehrlagerlogik im Standard trägt und der Partner ihn mit jedem Release des Basissystems nachzieht. Für einen Großhändler mit wenigen Lagerorten, überschaubaren Konditionen und geringem Streckenanteil ist das häufig die richtige Wahl: Das breite Basissystem bringt Finanzwesen, Personal am Markt und ein großes Ökosystem, der Aufsatz die Branchenlogik. Wir würden in dieser Konstellation kein spezialisiertes Branchen-ERP empfehlen, nur weil es mehr kann – die zusätzliche Tiefe wird nicht genutzt, kostet aber im Betrieb. Anders ist es, wenn Bonusmodelle, Mitgliederkonditionen oder ein hoher Streckenanteil das Geschäft tragen.
8. Braucht ein Großhändler ein eigenes Lagerverwaltungssystem (WMS)?
Nicht automatisch. Die Lagerfunktionen vieler ERP-Systeme reichen für Lager mit festen Lagerplätzen, überschaubarer Kommissionierung und wenigen Aufträgen pro Stunde. Ein eigenes WMS lohnt sich, wenn das Lager selbst zum Engpass wird: chaotische Lagerhaltung, Wegeoptimierung, Wellen- oder Zonenkommissionierung, Fördertechnik oder Hochregal, Staplerleitsystem. Dann wird die Schnittstelle zwischen ERP und WMS zur kritischen Stelle. Das ERP führt Bestand und Auftrag, das WMS den Platz und die Bewegung, und beide müssen in jedem Moment dieselbe Menge kennen. Die Frage gehört deshalb in die ERP-Auswahl, nicht danach. Wer sie erst nach dem Vertrag stellt, kauft entweder ein ERP, dessen Lagerlogik er nicht nutzt, oder ein WMS, das an das ERP angepasst werden muss.
9. Wie lange dauert eine ERP-Auswahl im Großhandel?
Die Zeit geht nicht in den Systemvergleich, sondern in die Prozessaufnahme und die Anforderungsspezifikation: Artikel- und Lieferantendaten, Konditionsarten, Lagerorte, Strecke, EDI-Partner. Erst wenn diese Fälle beschrieben sind, kann ein Anbieter im Proof of Concept zeigen, wie sein System mit Ihren Daten arbeitet – und nicht mit seinen Demodaten. Wir planen jede Stufe einzeln – Prozessaufnahme, Anforderungsspezifikation, Marktanalyse, Auswahl mit Proof of Concept – und legen ihren Umfang fest, bevor sie beginnt.
10. Was kostet eine unabhängige ERP-Beratung für einen Großhändler?
Der Aufwand hängt von der Zahl der Prozesse, Lagerorte, Konditionsarten und EDI-Partner ab, nicht von der Unternehmensgröße allein. Ein Großhändler mit einem Lager und Listenpreisen hat weniger ERP-relevante Prozesse als eine Einkaufsgenossenschaft mit zehn Niederlassungen, Mitgliederkonditionen und Streckengeschäft. Wir kalkulieren deshalb jede Stufe separat – Prozessaufnahme, Anforderungsspezifikation, Marktanalyse, Auswahl mit Proof of Concept – und legen ihren Umfang fest, bevor sie beginnt. Sie können nach jeder Stufe stoppen, weitermachen oder den Umfang anpassen. Unser Honorar ist unabhängig davon, welches System Sie am Ende wählen: Wir verkaufen keine Lizenzen und erhalten keine Herstellerprovision.
Beginnen wir das Gespräch

Prüfen Sie Ihre Konditions- und Lagerlogik gegen die Systemklassen – bevor ein Anbieter präsentiert.

 Drei Wege zum Start – vom ausführlichen Erstgespräch bis zur schriftlichen Anfrage. 

Hohe Verbindlichkeit

45-minütiges unabhängiges Strategiegespräch

Das vollständige erste Gespräch mit Dr. Harald Dreher oder dem Senior, der das Mandat führt. Ziel: die Entscheidungslage klären — nicht ein System empfehlen.

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Mittlere Verbindlichkeit

15-minütiges Orientierungsgespräch

Ob ein Mandat sinnvoll ist. Wenn wir nicht die richtige Adresse sind, sagen wir das.

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