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Branchen · Medizintechnik

ERP-Erfolgsfaktoren für die Medizintechnikbranche

Für Medizintechnikhersteller entscheiden vier Dinge: UDI-Daten nach der MDR als Stammdatum, Rückverfolgbarkeit je Charge und Seriennummer bis zum Kunden, ein System, das sich im Qualitätsmanagement nach ISO 13485 validieren lässt, und Produktionsaufzeichnungen, die Audit und Marktüberwachung standhalten. Was der Standard nicht trägt, wird Eigenentwicklung – und jede Eigenentwicklung muss mitvalidiert werden.

(EU) 2017/745
Medizinprodukteverordnung (MDR)
Seit 1992
Herstellerneutral, unabhängig
DACH
Deutschland, Österreich, Schweiz

Was in der Medizintechnik anders ist

Das Produkt ist erst fertig, wenn es dokumentiert ist. Das ERP schreibt diese Dokumentation mit.

In der allgemeinen Fertigung endet der Auftrag mit der Lieferung. In der Medizintechnik beginnt mit der Lieferung die Verantwortung für das Produkt im Markt: Der Hersteller muss für jedes Produkt belegen können, aus welchen Materialchargen es gefertigt, wie es geprüft, sterilisiert und an wen es geliefert wurde – und das über die gesamte Lebensdauer des Produkts, nicht nur bis zur Rechnung.

Mit der Medizinprodukteverordnung (EU) 2017/745 ist diese Pflicht schärfer geworden. Die eindeutige Produktkennung UDI muss auf Etikett und Verpackung, bei wiederverwendbaren Instrumenten auf dem Produkt selbst, und die Daten dazu gehören in die europäische Datenbank EUDAMED. Ein ERP, das UDI als Freitextfeld am Artikel führt, macht aus jeder Produktvariante eine Handarbeit – und aus jedem Audit eine Suche.

Eine belastbare Auswahl beginnt deshalb nicht mit dem Anbietervergleich, sondern mit der Frage, welche Nachweise Ihre Risikoklassen und Ihr Qualitätsmanagement verlangen und welche Prozesse sie erzeugen. Wie wir das in einer herstellerneutralen ERP-Beratung aufbauen, und warum die Prozessaufnahme vor der Systemfrage steht, folgt aus dieser Reihenfolge.

MDR-Anforderungen mit uns durchgehen
Wo es in dieser Branche schiefgeht

Vier Fehlermuster, die wir in Medizintechnikprojekten immer wieder sehen.

UDI steht im Freitext

Die UDI wird am Artikel als Textfeld gepflegt, die Produktionskennung aus Charge, Seriennummer und Herstelldatum händisch nachgetragen. Art. 27 der Verordnung (EU) 2017/745 verlangt das UDI-System für jedes Produkt, und die Daten gehen an EUDAMED. Was der Standard leisten muss: UDI-DI als Stammdatum je Variante und Verpackungsebene, UDI-PI automatisch aus der Fertigung.

Die Direktkennzeichnung ist nicht eingeplant

Wiederverwendbare Produkte wie chirurgische Instrumente tragen die UDI auf dem Produkt selbst, für Klasse-I-Produkte ab dem 26. Mai 2027. Fehlt das im Prozess, fehlt es in Arbeitsplan, Lasermarkierung und Etikett zugleich. Was der Standard leisten muss: Die Kennzeichnung als Arbeitsgang mit Prüfschritt, gesteuert aus denselben UDI-Stammdaten.

Die Validierung kommt nach dem Go-live

ISO 13485 verlangt, dass Software, die im Qualitätsmanagement eingesetzt wird, vor dem Einsatz validiert wird, angemessen zum Risiko. Wird das ERP erst ausgewählt und angepasst und dann validiert, wird jede Anpassung Teil des Validierungsumfangs. Was der Standard leisten muss: Qualitätsrelevante Funktionen konfigurierbar statt programmiert, mit nachvollziehbarer Änderungshistorie.

Der Rückruf beginnt mit einer Excel-Liste

Bei einer Sicherheitskorrekturmaßnahme muss der Hersteller wissen, welche Seriennummern oder Chargen betroffen sind und bei welchen Kunden sie stehen. Führt das ERP die Lieferung nur auf Belegebene, beginnt die Suche in Lieferscheinen. Was der Standard leisten muss: Lieferhistorie je Charge und Seriennummer auf Positionsebene, mit den Kundenkontakten direkt aus dem System.

Welche Systeme die Branche einsetzt

Drei Systemklassen, drei Preise — keine Gewinnerin.

Jede Klasse löst die vier Anforderungen an einer anderen Stelle. Die Tabelle beschreibt, wo – und was Sie dafür in Kauf nehmen.

Systemklassen für Medizintechnikhersteller im Vergleich
Systemklasse Wo die Branchenlogik liegt Wofür es spricht Der Preis dafür
Branchen-ERP für MedizintechnikIm Kern des Systems. UDI, Chargen- und Seriennummernführung, Produktionsaufzeichnung und Freigabe sind Standardfunktionen.Kürzester Weg zum auditfähigen Betrieb. Reklamation, CAPA und Gerätehistorie sind häufig angelegt.Kleinerer Anbieter, kleinerer Markt für Partner und Personal. Finanzwesen und Konzernfunktionen oft schwächer. Wechselkosten hoch, weil Branchenlogik und Validierung nicht portierbar sind.
Standard-ERP mit BranchenaufsatzIm Aufsatz eines Partners auf einem breiten Basissystem.Breites Ökosystem, starkes Finanzwesen, Personal am Markt. Medizintechnik-Tiefe dort, wo der Aufsatz sie mitbringt.Zwei Releasezyklen, die auseinanderlaufen können – und beide berühren die Validierung. Abhängigkeit vom Aufsatz-Partner. Die UDI-Tiefe schwankt stark und muss an den eigenen Varianten geprüft werden.
Generalisten-ERP ohne BranchenbezugIn der Eigenentwicklung oder Anpassung auf Kundenseite.Größte Freiheit in der Ausgestaltung. Passung zu Konzernstandards. Niedrigste Einstiegshürde bei wenigen Produktfamilien in niedriger Risikoklasse.UDI, Seriennummernhistorie und Produktionsaufzeichnung werden selbst gebaut, selbst validiert und selbst gewartet. Jedes Release des Basissystems prüft diese Eigenentwicklung erneut.

Was die Tabelle nicht entscheiden kann: welche Risikoklassen Sie führen, wie viele Produktvarianten eine eigene UDI-DI brauchen, ob Sie in Charge oder Seriennummer fertigen und wie viel Sie an Sterilisierer und Lohnfertiger vergeben. Diese vier Punkte entscheiden die Auswahl – und keiner davon steht in einem Datenblatt. Für die Einordnung im Projekt greifen wir auf unsere Datenbank mit rund 500 Softwareanbietern zurück – herstellerneutral, ohne Provision.

MedTec & Science GmbH: eine regulierte ERP-Auswahl für Mutter- und Tochtergesellschaft.

Die MedTec & Science GmbH entwickelt und produziert seit 40 Jahren Lösungen für die Medizintechnik. Den Vertrieb für einen Produktbereich wickelt eine Tochtergesellschaft ab.

Das ProblemDie Entscheidung für eine neue ERP-Software war gefallen, aber die Tochtergesellschaft arbeitete mit einem eigenen ERP-System. Belege wurden zwischen beiden Unternehmen manuell ausgetauscht – und beide mussten die regulatorischen Anforderungen an ERP-Software in der Medizintechnik erfüllen.
Was wir getan habenDreher hat in Workshops die Schnittmengen beider Unternehmen herausgearbeitet und mit beiden Projektteams die Anforderungen definiert – ergänzt um die regulatorischen Anforderungen wie UDI-Erstellung, Audit-Trail und die Validierung computergestützter Systeme nach GAMP 5. Mit dem Lastenheft folgten Ausschreibung, Software-Präsentationen, ein zweitägiger Detailworkshop und die Vertragsverhandlung mit dem gewählten Anbieter.
Die Referenz aus der Medizintechnik lesen
Ein System
für Mutter- und Tochtergesellschaft
mandantenübergreifend, Belegaustausch automatisierbar
laut Referenz
Erfüllt
Regulatorische Anforderungen
UDI-Erstellung, Audit-Trail, Validierung nach GAMP 5
laut Referenz
Unabhängigkeit

Keine Lizenzen verkauft, keine Herstellerprovision. Unser Honorar ist dasselbe, welches System am Ende gewählt wird – auch bei der Auswahl für ein reguliertes Umfeld.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu ERP in der Medizintechnik.

Zehn Fragen, die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Qualitätsmanagementbeauftragte und IT-Verantwortliche aus der Medizintechnik uns vor einer ERP-Entscheidung stellen – zu MDR, UDI, ISO 13485, Rückverfolgbarkeit, Dauer und Kosten.

Ihr Gesprächspartner

Dr. Harald Dreher

Geschäftsführer & Inhaber · Dreher Consulting

Seit 1992 begleitet Harald Dreher Unternehmen im DACH-Mittelstand bei ERP-Entscheidungen – herstellerneutral, ohne Lizenzverkauf. In einem 30-minütigen Gespräch ordnet er ein, welche Systemklasse zu Ihren Risikoklassen, Produktvarianten und Ihrem Qualitätsmanagement passt, und wo eine Auswahl gar nicht nötig ist.

1. Welches ERP-System eignet sich für Medizintechnikhersteller?

Es eignet sich das ERP-System, das UDI-Daten als Stammdatum führt, Chargen und Seriennummern vom Material bis zum Kunden verfolgt, Produktionsaufzeichnungen erzeugt und sich im Qualitätsmanagement nach ISO 13485 validieren lässt – im Standard, nicht als Anpassung. Drei Systemklassen erfüllen das auf unterschiedliche Weise. Ein Branchen-ERP bringt diese Funktionen mit; der Preis ist ein kleinerer Anbieter- und Partnermarkt. Ein Standard-ERP mit Branchenaufsatz verbindet ein breites Basissystem mit der Branchenlogik eines Partners; der Preis sind zwei Releasezyklen, die beide die Validierung berühren. Ein Generalisten-ERP gibt die größte Freiheit, verlangt aber, dass UDI und Rückverfolgbarkeit selbst gebaut und validiert werden. Welche Klasse passt, entscheiden Risikoklassen, Variantenzahl, Charge oder Seriennummer und der Anteil vergebener Fertigungsschritte.

2. Was verlangt die MDR vom ERP-System?

Die Medizinprodukteverordnung (EU) 2017/745 schreibt kein ERP vor, aber sie verlangt Daten, die ohne ein passendes System kaum zu führen sind. Dazu gehören die eindeutige Produktkennung UDI für jedes Produkt und ihre Übermittlung an die europäische Datenbank EUDAMED, die Rückverfolgbarkeit der Produkte in der Lieferkette, die technische Dokumentation und die Überwachung nach dem Inverkehrbringen mit Vigilanz und Sicherheitskorrekturmaßnahmen. Für das ERP heißt das: UDI-Daten je Variante und Verpackungsebene, Charge oder Seriennummer in Fertigung und Lieferung, Produktionsaufzeichnungen, die einem Produkt eindeutig zugeordnet sind, und eine Lieferhistorie, aus der sich betroffene Kunden in kurzer Zeit ermitteln lassen. Für In-vitro-Diagnostika gilt die entsprechende Verordnung (EU) 2017/746 mit vergleichbaren Anforderungen.

3. Wie bildet ein ERP die UDI ab?

Die UDI besteht aus zwei Teilen. Die Produktkennung UDI-DI ist fest einer Produktvariante und Verpackungsebene zugeordnet und gehört deshalb als Stammdatum an den Artikel. Die Herstellungskennung UDI-PI setzt sich aus Angaben wie Charge, Seriennummer, Herstell- oder Verfallsdatum zusammen und entsteht in der Fertigung. Ein ERP muss beides zusammenführen: die UDI-DI aus dem Artikelstamm, die UDI-PI aus dem Fertigungsauftrag, und daraus die Daten für Etikett, Direktkennzeichnung und Lieferpapiere. Dazu kommen die Daten für EUDAMED, die über eine Schnittstelle oder einen Dienstleister übermittelt werden. Die häufigste Schwachstelle liegt bei den Varianten: Jede Größe, Ausführung und Verpackungseinheit kann eine eigene UDI-DI brauchen. Prüfen Sie in der Auswahl, wie das System mit Ihrer tatsächlichen Variantenzahl umgeht.

4. Wann müssen wiederverwendbare Instrumente direkt gekennzeichnet sein?

Wiederverwendbare Produkte, die vor jeder Verwendung aufbereitet werden – etwa chirurgische Instrumente –, müssen die UDI auf dem Produkt selbst tragen. Die Fristen der MDR sind nach Risikoklasse gestaffelt; für Produkte der Klasse I endet die Übergangsfrist für die Direktkennzeichnung am 26. Mai 2027, für höhere Klassen ist sie bereits abgelaufen. Für das ERP bedeutet das: Die Kennzeichnung wird ein eigener Arbeitsgang mit Prüfschritt, gesteuert aus denselben UDI-Daten wie das Etikett, und das Ergebnis muss im Fertigungsauftrag dokumentiert sein. Wer die Direktkennzeichnung außerhalb des ERP organisiert, führt zwei Datenstände für dieselbe Kennung – und genau dort entstehen die Abweichungen, die im Audit auffallen.

5. Was bedeutet ISO 13485 für die ERP-Einführung?

ISO 13485 ist die Norm für Qualitätsmanagementsysteme von Medizinprodukteherstellern. Sie verlangt unter anderem, dass Software, die im Qualitätsmanagement eingesetzt wird, vor der ersten Verwendung und nach Änderungen validiert wird – angemessen zum Risiko, das von ihrem Einsatz ausgeht. Ein ERP, das Chargen, Freigaben, Prüfergebnisse oder Lieferhistorie führt, ist solche Software. Für die Einführung heißt das: Die qualitätsrelevanten Funktionen müssen festgelegt, ihr Risiko bewertet und ihre Validierung geplant werden, bevor das System produktiv geht. Je mehr dieser Funktionen konfiguriert statt programmiert werden, desto kleiner ist der Validierungsumfang – und desto weniger muss bei jedem Release erneut geprüft werden. Deshalb gehört die Validierungsfrage in die Auswahl, nicht in das Projekt.

6. Charge oder Seriennummer – was muss das ERP können?

Beides, und zwar je Produkt unterschiedlich. Einwegprodukte und Verbrauchsmaterial werden meist chargenweise gefertigt und verfolgt, aktive Geräte und Implantate häufig je Seriennummer. Viele Hersteller führen beides nebeneinander, manchmal im selben Produkt: das Gerät mit Seriennummer, das Zubehör mit Charge. Das ERP muss deshalb je Artikel festlegen, wie verfolgt wird, und die Verfolgung durchgängig halten – vom Wareneingang des Materials über Fertigung, Prüfung und Sterilisation bis zur Lieferung auf Positionsebene. Bei Seriennummern kommt die Gerätehistorie hinzu: Service, Reparatur und Austausch beim Kunden müssen der Seriennummer zugeordnet bleiben. Prüfen Sie im Proof of Concept einen echten Fall, etwa eine Reklamation, und lassen Sie sich die vollständige Kette zeigen.

7. Wie unterstützt das ERP Reklamation, Vigilanz und Rückruf?

Mit Daten, nicht mit Entscheidungen. Bei einer Reklamation oder einem Vorkommnis muss der Hersteller schnell klären, welche Chargen oder Seriennummern betroffen sein können, aus welchen Materialchargen sie stammen und an welche Kunden sie geliefert wurden. Das verlangt eine Rückverfolgbarkeit in beide Richtungen und eine Lieferhistorie auf Positionsebene. Für eine Sicherheitskorrekturmaßnahme braucht es außerdem die Kundenkontakte direkt aus dem System und eine Dokumentation, welche Kunden wann informiert wurden. Viele Hersteller führen Reklamation und CAPA in einem eigenen Qualitätsmanagementsystem; dann ist die Schnittstelle zum ERP entscheidend. Was das System nicht leisten muss: die Bewertung des Vorkommnisses und die Meldung an die Behörde. Diese Entscheidungen bleiben bei der verantwortlichen Person.

8. Was ist bei Sterilisation und Lohnfertigung zu beachten?

Viele Medizintechnikhersteller vergeben Schritte wie Sterilisation, Beschichtung oder Montage an externe Dienstleister. Für das ERP ist die Ware dann unterwegs, aber nicht verfügbar: Sie muss als „beim Dienstleister“ geführt werden, mit Charge oder Seriennummer, und nach der Rücklieferung mit dem Nachweis des Dienstleisters wieder eingebucht und freigegeben werden. Bei der Sterilisation gehört die Sterilisationscharge zur Produktionsaufzeichnung des Produkts. Fehlt diese Verbindung, bricht die Rückverfolgbarkeit genau an der Stelle, an der ein Auditor nachfragt. Prüfen Sie deshalb, wie das System die Fremdbearbeitung abbildet – als eigenen Arbeitsgang mit Bestand beim Dienstleister, nicht als Einkaufsbestellung ohne Bezug zur Charge.

9. Wie lange dauert eine ERP-Auswahl in der Medizintechnik?

Die Zeit geht nicht in den Systemvergleich, sondern in die Prozessaufnahme, die Bewertung der qualitätsrelevanten Funktionen und die Anforderungsspezifikation: Varianten und UDI, Charge oder Seriennummer, Prüf- und Freigabeschritte, Fremdbearbeitung. Erst wenn diese Fälle beschrieben sind, kann ein Anbieter im Proof of Concept zeigen, wie sein System mit Ihren Daten arbeitet. Wir planen jede Stufe einzeln – Prozessaufnahme, Anforderungsspezifikation, Marktanalyse, Auswahl mit Proof of Concept – und legen ihren Umfang fest, bevor sie beginnt.

10. Was kostet eine unabhängige ERP-Beratung für einen Medizintechnikhersteller?

Der Aufwand hängt von der Zahl der Prozesse, Standorte, Produktvarianten und Risikoklassen ab, nicht von der Unternehmensgröße allein. Ein Hersteller von Instrumenten der Klasse I mit einem Standort hat andere Anforderungen als ein Gerätehersteller mit Seriennummern, Service beim Kunden und Lieferungen in mehrere Märkte. Wir kalkulieren deshalb jede Stufe separat – Prozessaufnahme, Anforderungsspezifikation, Marktanalyse, Auswahl mit Proof of Concept – und legen ihren Umfang fest, bevor sie beginnt. Sie können nach jeder Stufe stoppen, weitermachen oder den Umfang anpassen. Unser Honorar ist unabhängig davon, welches System Sie am Ende wählen: Wir verkaufen keine Lizenzen und erhalten keine Herstellerprovision.

Gespräch beginnen

Prüfen Sie Ihre MDR- und Validierungsanforderungen gegen die Systemklassen – bevor ein Anbieter präsentiert.

Drei Wege zum Start – vom ausführlichen Erstgespräch bis zur schriftlichen Anfrage.

Hohe Verbindlichkeit

45-minütiges unabhängiges Strategiegespräch

Das vollständige erste Gespräch mit Dr. Harald Dreher oder dem Senior, der das Mandat führt. Ziel: die Entscheidungslage klären — nicht ein System empfehlen.

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