Aufnehmen
Wo die Prozesse heute tatsächlich laufen, wer sie verantwortet und wo sie brechen.
Decision Architecture Assessment (DAA)Prozessmanagement. Robotic Process Automation. Change Management.
Die Linie läuft nur gerade, wenn alle drei Disziplinen daran arbeiten.
Definition
Prozessoptimierung bedeutet, drei Dinge in dieser Reihenfolge herzustellen. Prozessmanagement legt fest, welche Prozesse es gibt, wer sie verantwortet und wo sie brechen. Robotic Process Automation übergibt anschließend die stabilen, regelbasierten Prozesse an Software — und lässt den Rest bewusst unangetastet. Change Management stellt sicher, dass die betroffenen Menschen die Veränderung tatsächlich annehmen.
Die Reihenfolge entscheidet. Wer einen ungesteuerten Prozess automatisiert, automatisiert das Problem: Die Fehler kommen schneller, und ihre Korrektur kostet mehr. Und ein Prozess, der dokumentiert und automatisiert, aber nie angenommen wurde, ist ein abgeschlossenes Projekt — keine eingetretene Veränderung. Wir bearbeiten die drei Disziplinen in dieser Reihenfolge, und wir sagen es, wenn ein Unternehmen für die nächste noch nicht bereit ist.
Von der Prozessaufnahme bis zum Live-Betrieb — auf Basis der Dreher-Methodik.
Wo die Prozesse heute tatsächlich laufen, wer sie verantwortet und wo sie brechen.
Decision Architecture Assessment (DAA)Die Zielprozesse, was automatisiert wird und was bewusst nicht.
SCOReX®-gestützte ProzessgestaltungUmsetzung mit gemessenen Ausgangswerten und klaren Entscheidungspunkten.
SCOReX®-gestützte GovernanceDie neue Arbeitsweise verankert bei den Menschen, die sie tragen.
Hypercare AssuranceDie drei Disziplinen greifen ineinander: Prozessmanagement findet und verantwortet die Prozesse, die Automatisierung übernimmt die geeigneten, und Change Management sorgt dafür, dass das Ergebnis Bestand hat.
Die Prozesse, die das Geschäft tragen, dokumentieren, messen und verbessern.
Mehr erfahrenDie regelbasierten Prozesse automatisieren, die sich qualifizieren — und nur diese.
Mehr erfahrenDie neue Arbeitsweise zu der machen, die tatsächlich genutzt wird.
Mehr erfahrenAus unserer Projektarbeit
Antworten zu Reihenfolge, Umfang und Dauerhaftigkeit — den Fragen, die die Geschäftsführung im ersten Gespräch über Prozessarbeit stellt.
Antworten von:
Dr. Harald Dreher
Gründer · Dreher Consulting
Steuert Prozess-, ERP- und Digitalisierungsprogramme für Mittelstandsunternehmen — ohne Provision von einem Softwareanbieter.
Profil · Stand: 27. August 2026
Prozessoptimierung macht sichtbar, wie ein Unternehmen tatsächlich arbeitet, und beseitigt dann die Übergaben und Systembrüche, die Zeit und Geld kosten. Bei Dreher Consulting läuft das als drei zusammenhängende Disziplinen: Prozessmanagement legt die Prozesse fest und verantwortet sie, Robotic Process Automation übernimmt die regelbasierten, und Change Management trägt die neue Arbeitsweise in den Alltag.
Mit einer Prozessaufnahme, nicht mit Software. Wir erheben, wie die Prozesse heute tatsächlich laufen, wer sie verantwortet und wo sie brechen — Systembrüche, Doppelerfassungen, Übergaben ohne Empfänger. Erst danach wird entschieden, was neu geordnet, was automatisiert und was bewusst unangetastet bleibt. Ohne Ausgangsmessung fehlt später der Nachweis, dass sich etwas verbessert hat.
Das hängt vom Umfang ab. Eine einzelne Prozesskette in einem Bereich ist in wenigen Wochen aufgenommen, entschieden und umgesetzt. Ein bereichsübergreifendes Programm mit mehreren Standorten läuft über Monate, aufgeteilt in Etappen mit eigenen Entscheidungspunkten. Wir schneiden die Arbeit so, dass die erste messbare Verbesserung früh kommt und nicht erst am Ende steht.
Nein. Robotic Process Automation lohnt sich dort, wo die Regeln stabil, die Volumen hoch und die Ausnahmen selten sind. Bei instabilen oder selten genutzten Prozessen kostet die Automatisierung mehr Pflege, als sie einspart. Deshalb gehört zu jeder Entscheidung die Gegenentscheidung: Welche Prozesse bleiben bewusst manuell? Ein automatisierter schlechter Prozess bleibt ein schlechter Prozess.
Gegen die Ausgangsmessung. Vor der Umsetzung werden Durchlaufzeiten, Fehlerquoten, Nacharbeit und manueller Aufwand erhoben, danach dieselben Größen erneut. Dazu kommt die Akzeptanz: Wird die neue Arbeitsweise tatsächlich genutzt, oder läuft die alte im Hintergrund weiter? Akzeptanz wird erhoben, nicht angenommen. Ohne Zahlen vorher gibt es hinterher nur Meinungen.
Über Verantwortung und Nachlauf. Jeder Prozess bekommt einen benannten Eigentümer, eine dokumentierte Beschreibung und Kennzahlen, die im Regelbetrieb weiterlaufen. Nach dem Go-live begleiten wir den Betrieb, bis die neue Arbeitsweise verankert ist und die Kennzahlen stabil bleiben. Verbesserungen halten nicht durch Schulung allein, sondern weil jemand für den Prozess zuständig ist.
Wählen Sie den Umfang, der zu Ihrem Stand passt — jeder Weg endet mit einem konkreten nächsten Schritt, nicht mit einem Angebot.
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