Dreher Consulting®
Digitale Transformation· DACH-Mittelstand

Was ist digitale Transformation und wie schafft sie echten geschäftlichen Mehrwert?

Die digitale Transformation ist die strukturierte Veränderung von Prozessen, Betriebsmodellen und Technologien zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der langfristigen Resilienz. Sie schafft geschäftlichen Mehrwert, wenn zunächst das Betriebsmodell neu gestaltet wird und die Technologie erst danach folgt – und nicht, wenn Tools in Prozesse eingeführt werden, die nie richtig definiert wurden.
HEUTEZIELMODELLAuftragsabwicklungStammdatenProduktionEinkaufReportingAuftragsabwicklungStammdatenProduktionEinkaufBetriebsmodell
Bei der Transformation wird zunächst das Betriebsmodell neu gestaltet. Die Technologie folgt danach.
Warum Dreher Consulting?

Was bedeutet eine erfolgreiche digitale Transformation eigentlich?

Eine erfolgreiche digitale Transformation ist eine Neugestaltung des Betriebsmodells und nicht die Einführung neuer Tools. Wir analysieren, wie das Unternehmen heute tatsächlich funktioniert – die Prozesse, die Entscheidungspunkte, die Daten, die zwischen ihnen fließen – und definieren das angestrebte Betriebsmodell, bevor Entscheidungen über Systeme getroffen werden. Die Technologie setzt dann eine bereits getroffene Entscheidung um, anstatt an deren Stelle zu treten.

Dreher Consulting geht die digitale Transformation so an, dass aktuelle Betriebsmodelle analysiert, Verbesserungspotenziale identifiziert und ein klarer Fahrplan für den Wandel definiert werden. Dieser Fahrplan wird vor dem Hintergrund der Enterprise Architecture erstellt, auf der das Unternehmen aufbauen muss – also der Anwendungen, Prozesse und Daten, auf die jede Funktion angewiesen ist.

Wir helfen Unternehmen dabei, strategische Ziele in praktische Initiativen umzusetzen, und stellen sicher, dass Technologieinvestitionen Effizienz, Agilität und nachhaltiges Wachstum fördern, anstatt zusätzliche Komplexität zu schaffen. Die Neugestaltung wird durch strukturiertes Prozessmanagement in den täglichen Betrieb integriert, sodass das neue Betriebsmodell tatsächlich von den Mitarbeitenden genutzt wird.

Transformationsumfang besprechen
ENTSCHEIDUNGSHILFE

Passt dieses Projekt zu Ihrem Unternehmen?

Lesen Sie diese Übersicht kurz durch, bevor Sie ein ganzes Meeting dafür ansetzen. Wenn das meiste davon auf Ihre Situation zutrifft, lohnt sich ein Transformationsprojekt. Wenn nicht, sagen wir es Ihnen.

WANN ES PASST

Betriebsmodell im Umbau, gemeinsam genutzte Daten, ins Stocken geratene Pilotprojekte

  • Sie verändern die Arbeitsweise des Unternehmens, statt nur ein einzelnes System zu ersetzen

  • Mehrere Abteilungen arbeiten mit denselben Daten – und sind sich über sie nicht einig

  • Frühere Digitalisierungsinitiativen sind nach der Pilotphase ins Stocken geraten

  • Sie brauchen einen belastbaren Fahrplan, keine Wunschliste 

WAS WIR VON IHNEN BRAUCHEN

Die entscheidungsbefugte Person, die Prozessverantwortlichen und das Modell – noch vor der Technologie

  • Eine entscheidungsbefugte Person aus der Geschäftsführung, die an den Workshops teilnimmt

  • Zugang zu den Verantwortlichen für die Prozesse im Tagesgeschäft

  • Ihre aktuelle Systemübersicht, auch wenn diese unvollständig ist

  • Einigkeit darüber, dass das angestrebte Betriebsmodell vor der Technologie definiert wird

So läuft die Zusammenarbeit ab
DER UNTERSCHIED

Eine Technologieauswahl – oder ein funktionierendes Betriebsmodell?

Ein typisches Programm zur digitalen Transformation
Der Dreher-Ansatz
Ausgangspunkt
Eine Auswahlliste von Technologien
Das Betriebsmodell und die dahinterstehenden Prozesse
Abfolge
Alles auf einmal oder ein Pilotprojekt, das sich nie skalieren lässt
Zehn zentrale Erfolgsfaktoren, teils parallel, teils nacheinander umgesetzt und an die jeweilige Branche angepasst
Verantwortung
Liegt bei der IT-Abteilung
Liegt beim Management-Team, mit definierten Entscheidungspunkten
Technologieentscheidungen
Erst ausgewählt, dann begründet
Werden erst getroffen, wenn das Zielbetriebsmodell vereinbart ist
Benchmarking
Nicht vorhanden oder vom Anbieter bereitgestellt
Leistungsfähigkeit im Vergleich zu Wettbewerbern und Branchenführern
Messung
Projektmeilensteine
Der wirtschaftliche Nutzen wird bewertet, die Maßnahmen werden anschließend angepasst
Interessenlage
Implementierungspartner mit Lizenzeinnahmen
Seit 1992 herstellerunabhängig
UNSERE SICHT

Zehn Erfolgsfaktoren, kein Phasenplan

Die digitale Transformation ist für uns kein Marketingbegriff und kein Trend – sie prägt unsere Arbeitsweise seit über dreißig Jahren. Wir gehen dabei nicht nach einem starren Phasenplan vor, weil die Abhängigkeiten nicht sequenziell verlaufen. Wir bearbeiten zehn zentrale Erfolgsfaktoren teils parallel, teils nacheinander, angepasst an die tatsächlichen Anforderungen Ihrer Branche, und justieren nach, sobald der wirtschaftliche Nutzen messbar wird.

 Der Aktionsplan

Digitale Transformation – Aktionsplan

Der Einstieg in eine Initiative zur digitalen Transformation kann aufgrund der Veränderungen, die sowohl mit der Implementierung neuer Technologien, als auch mit der Optimierung von Geschäftsprozessen einhergehen, eine große Herausforderung für Geschäftsführung und Mitarbeiter sein.

Im Fokus unserer Arbeit steht daher nicht der Marketingbegriff Digitalisierung, sondern die Umsetzung der digitalen Transformation. Das ist für uns kein Marketingthema, sondern Teil unserer Unternehmens-DNA. Wir verstehen uns als Umsetzungsberater, um durch unsere Arbeit und Expertenwissen unsere Kunden dabei zu unterstützen, das eigene Unternehmen in einer digitalen Welt wettbewerbsfähig zu machen.

Kunde


Aftermarket-Insights

Garantieoptimierung

Vertriebspartner


Vorausschauende Wartung (Telematik)

Optimierung des Telematikbetriebs

Logistik


Optimierung von Preisgestaltung und Angebotserstellung

Order-to-Promise

Bedarfsprognose und Bestandsführung

CRM der nächsten Generation

Hersteller


Vorausschauende Wartung (Fertigung)

Stücklisten-Rentabilität

Fehlererkennung und -vermeidung

Verbrauchsmaterialien


Bestandsoptimierung

Kostengünstigster Lieferant

Optimierung des Liefernetzwerks

So arbeiten wir

Zuerst die Reife, dann das Modell, schließlich der Fahrplan

Zunächst ermitteln wir die digitale Reife, definieren dann das angestrebte Betriebsmodell und erstellen erst danach den Fahrplan. Jede Phase endet mit einem Dokument, auf dessen Grundlage das Management entscheiden kann.

PHASE 01

Bewertung der digitalen Reife

Wir bewerten Ihre aktuelle digitale Reife anhand der Dimensionen des Dreher Digitalisation Index (DDI™) und vergleichen sie mit Wettbewerbern und den führenden Unternehmen Ihrer Branche.

DDI™-Wert
PHASE 02

Angestrebtes Betriebsmodell

Wir definieren, wie das Unternehmen funktionieren soll – Prozesse, Entscheidungsbefugnisse und die Daten, die zwischen den Abteilungen fließen – und dokumentieren es, bevor überhaupt über ein System gesprochen wird.

Modelldokument
PHASE 03

Fahrplan und Abfolge

Wir übersetzen den Abstand zwischen heutigem Zustand und Zielmodell in einen schrittweisen Fahrplan – mit Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für jeden Schritt.

Schrittweiser Fahrplan
PHASE 04

Nachweisen und verankern

Wir bewerten den wirtschaftlichen Nutzen direkt nach der Umsetzung, passen die Maßnahmen entsprechend an und verankern die Veränderung mit einem Schulungsplan bei den Teams im Tagesgeschäft.

Nutzenbewertung
Was Sie von uns erhalten

Was erhalten Sie im Rahmen einer Beratung zur digitalen Transformation?

Transformationsteam

Ein namentlich benanntes Team, das die Umsetzung vorantreibt, statt sie nur zu beaufsichtigen.

Strategische Vision mit einem Schritt-für-Schritt-Plan

Das Zielmodell, unterteilt in Schritte, die gestartet und abgeschlossen werden können.

Bewertung des wirtschaftlichen Nutzens

Der Nutzen wird je Maßnahme einzeln bewertet, die Maßnahmen werden anschließend auf Basis der Ergebnisse angepasst.

Schulungsplan

Ein individueller Schulungspfad, damit die Teams im Tagesgeschäft die Veränderung übernehmen können.

Benchmark-Bericht

Der schriftliche Vergleich – mit dem Branchenmedian und den konkret benannten Praktiken der Marktführer.

Reifegrad-Ausgangswert

Der bewertete Ausgangspunkt, mit dem alle späteren Messungen verglichen werden.

 Benchmarking

Wie könnte ein Benchmarking gestaltet werden?

01

Eine Bestandsaufnahme, wie die digitale Transformation derzeit in Ihrer Branche angegangen wird

02

Ihre Leistungsfähigkeit im Vergleich zu Wettbewerbern und vergleichbaren Unternehmen

03

Die Praktiken und Prozessmodelle, die Marktführer tatsächlich anwenden

04

Ein Fahrplan, der misst, wie weit die Umsetzung bereits fortgeschritten ist

Was der Benchmark klärt

Ob die Lücke bei Ihnen oder in der Branche liegt

Eine Fähigkeit, die für sich genommen schlecht aussieht, ist in der Branche manchmal Standard – und eine Fähigkeit, die angemessen erscheint, hinkt den Marktführern manchmal zwei Generationen hinterher. Der Benchmark zeigt Ihnen, welcher Fall zutrifft, damit der Fahrplan das Geld dort einsetzt, wo die Lücke tatsächlich besteht.

DDI™

Digitale Reife prüfen →

Disruption

Digitale Disruption…

Ein weiterer Bestandteil unserer Dienstleistung zur digitalen Transformation ist die Bewertung Ihrer Position im Rahmen von Störfaktoren, mit denen Ihre Branche oder Ihr Unternehmen zu rechnen hat. Das können nicht nur bekannte Konkurrenten, sondern auch unerwartete neue Wettbewerber sein. Dabei kann es sich durchaus um Konkurrenten mit einem höheren qualitativen Ansatz oder um preiswerte Neueinsteiger oder um ganz flinke Digital Natives handeln.

Reputationsmanagement in einer globalisierten digitalen Welt, PR-Probleme und Bedrohungen durch IT-Sicherheitsvorfälle sind heute wichtiger denn je.

Wir erstellen mit Ihnen zusammen eine digitale Transformations-Roadmap, mit konkreten Aufgaben und Meilensteinen. Das Entwicklungs- und Einführungstempo für fortgeschrittene ERP-Software oder KI-Elemente zur Transformation hängt von Ihrer digitalen Reife sowie von Ihrem Budget ab.

Unsere Erfahrung zeigt, dass ein relativ kleines Team in sechs Monaten zwei große KI-Anwendungen und digitale Technologien auf den Weg zur digitalen Transformation bringen kann.

Kosten drastisch senken

Prozesse mit geringem Ertrag

Unausgelastete oder schlecht zugewiesene Ressourcen

Hochgradig routinemäßige Prozesse

Verbessertes Kundenerlebnis

Geringes Kundenverständnis und langsamer Lernprozess

Formelhafte Kundenerfahrung und Wertversprechen

Formelhafte und überhöhte Preise

Neue Geschäftsmodelle

Zwischenhändler

Neugestalter der Wertschöpfungskette

Daten- und Analyseplattformen

AUS UNSERER PROJEKTARBEIT

Von fragmentierten Stammdaten zu einer einzigen Zahl, der jeder vertraut.

Hagos EG · B2B-Großhandel

Ein Zielbetriebsmodell für die Stammdatenhoheit – und anschließend der schrittweise Fahrplan.

ProblemDie Stammdaten lagen verteilt in Systemen, die sich gegenseitig widersprachen – jeder nachgelagerte Prozess übernahm den Fehler.

EngagementBewertung der digitalen Reife, Zielbetriebsmodell für die Stammdatenhoheit, anschließend ein schrittweiser Fahrplan.

73 %

Senkung der Fehlerquote bei den Stammdaten · im Konzept berechnet

Fallstudie ansehen
KONTEXT B2B-Großhandel · Stammdaten systemübergreifend
Keine Softwarelizenzen. Kein Umsatz aus der Implementierung.
Seit 1992 herstellerunabhängig – die Empfehlung hängt nie an einem Verkauf.
Häufig gestellte Fragen

Was Geschäftsführungen vor Beginn einer Transformation fragen

Ehrliche Antworten zu Umfang, Reifegrad und Tempo – die Fragen, die in fast jedem ersten Gespräch über die digitale Transformation aufkommen.

Antworten von:

Dr. Harald Dreher

Gründer · Dreher Consulting

Seit 1992 begleitet er mittelständische Unternehmen bei der Ablösung selbst entwickelter ERP-Systeme. Er berät herstellerunabhängig und erhält von keinem Softwareanbieter Provisionen.

1. Was bedeutet „digitale Transformation“ konkret?

Die digitale Transformation ist die strukturierte Veränderung von Prozessen, Betriebsmodellen und Technologien zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der langfristigen Resilienz. In der Praxis bedeutet dies, die derzeitigen Geschäftsabläufe zu analysieren, das Zielbetriebsmodell zu definieren und erst danach die sich daraus ergebenden Technologie- und Prozessänderungen zu planen.

2. Inwiefern unterscheidet sich die digitale Transformation von der digitalisierung bestehender Prozesse?

Bei der Digitalisierung eines bestehenden Prozesses wird dieser von analog auf digital umgestellt, ohne dass sich seine Funktionsweise ändert. Die Digitale Transformation gestaltet die Arbeitsweise des Unternehmens neu – Prozesse, Entscheidungsbefugnisse und Technologie im Zusammenspiel – und erzielt so messbare Ergebnisse. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt nicht auf dem Marketingbegriff „Digitalisierung“, sondern auf der Umsetzung dieses Wandels.

3. Warum scheitern Initiativen zur digitalen Transformation?

Viele Initiativen zur digitalen Transformation scheitern, weil die Ziele unklar sind, die Steuerung unzureichend ist oder Technologieentscheidungen keinen Bezug zur geschäftlichen Realität haben. Wir begegnen diesen Risiken, indem wir Transparenz über Ziele, Abhängigkeiten und Abwägungen schaffen – damit Initiativen realistisch priorisiert werden und zu dem passen, was das Unternehmen tatsächlich tragen kann.

4. Wie lässt sich die digitale Reife messen?

Wir bewerten Ihre aktuelle digitale Reife anhand der Dimensionen des Dreher Digitalisation Index (DDI™) und vergleichen Ihre digitalen Fähigkeiten mit denen Ihrer Wettbewerber sowie mit  Best-of-Breed-Beispielen. So sehen Sie, wo Ihre Branche insgesamt steht und wer bei der Digitalisierung führt.

5. Wie lange dauert ein Transformationsprogramm?
Das Tempo der Entwicklung und Umsetzung hängt sowohl von Ihrer digitalen Reife als auch von Ihrem Budget ab – es gibt keine einheitliche Dauer. Unsere Erfahrung zeigt, dass ein relativ kleines Team innerhalb von sechs Monaten zwei große KI-Anwendungen und digitale Technologien auf den Weg zur digitalen Transformation bringen kann.
6. Empfehlen Sie eine bestimmte Software?
Nein. Wir sind seit 1992 herstellerunabhängig – keine Softwarelizenzen, keine Umsätze aus der Implementierung. Technologieentscheidungen fallen erst, wenn das Zielbetriebsmodell vereinbart ist, und richten sich nach Ihren Anforderungen, nicht nach der Produkt-Roadmap eines Anbieters.

Aus der Redaktion

Aktuelle Erkenntnisse

Die Beiträge, auf die wir unsere Kunden am häufigsten verweisen, wenn es um Trends, Betriebsmodell und Umsetzung geht.

Digitale-Beratungstrends-2026

EINBLICK

Was sind die wichtigsten digitalen Trends 2026 für den Mittelstand?

Sechs Trends, die 2026 im Mittelstand tatsächlich zählen – von operativer KI bis Cloud-Governance.

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EAM-Digitalisation

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EAM für die digitale Transformation im Mittelstand

Wie Enterprise Architecture Management die Transformation steuerbar macht – aus über 1.200 DACH-Projekten.

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Gespräch beginnen

Drei Möglichkeiten, anzufangen. Keine falsche Tür.

HOHE VERBINDLICHKEIT

45-minütiges unabhängiges Strategiegespräch

Sie schildern Ihre Ausgangslage, wir sagen Ihnen, ob und wie sich das Vorhaben rechnet.

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Schreiben Sie uns kurz, wo Sie gerade stehen – Sie erhalten einen klaren nächsten Schritt, kein Verkaufsgespräch.

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