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Finanzsoftware-Auswahl für eine Franchise-Kette mit 500 Restaurants — projektiert über 24 % weniger manueller Aufwand im Finanzbereich · benannt: … für L'Osteria

24 % Projektierte Reduktion manueller Arbeiten im Finanzbereich durch standardisierte, verbindliche Konnektoren und APIs

CHALLENGES

Die Kette wächst von über 200 Restaurants in neun Ländern auf das Ziel von 500 Restaurants bis 2030. Eine Finanzarchitektur, die dieses Tempo trägt, war keine IT-Frage, sondern eine strategische Weichenstellung.

Ein Franchise-System dieser Größenordnung multipliziert jede Ineffizienz im Finanzbereich mit der Zahl seiner Standorte: Jeder manuelle Abstimmungsschritt, jede uneinheitliche Schnittstelle, jeder Sonderweg eines Landes fällt nicht einmal an, sondern hunderte Male. Die Kernfrage lautete deshalb nicht „Welche Software ist die beste?", sondern: Welche Finanzarchitektur trägt eine Verdopplung auf 500 Restaurants — über Länder, Währungen und Franchisenehmer hinweg? 



SOLUTION

Das Verfahren war bewusst als transparentes Entscheidungsprotokoll aufgebaut: vollständiger Optionenraum, vor der Systemprüfung festgelegte und gewichtete Kriterien, dokumentierte Gründe für jede verworfene Alternative.

Geprüft wurden vier Systemkategorien: der Ausbau der bestehenden Lösung (der Status quo als bewusst geprüfte Nullvariante); das Finanzmodul einer integrierten ERP-Suite (maximale Integrationstiefe, aber gebunden an die Roadmap eines Gesamtsystems); eine cloud-native Finanzplattform (hohe Skalierbarkeit und API-Fähigkeit, aber mit eigenem Standardisierungs- und Migrationsaufwand); und eine Best-of-Breed-Kombination (maximale Funktionstiefe, aber wachsende Schnittstellenkomplexität). Die Kriterien wurden vor der Bewertung festgelegt und gewichtet — so lassen sie sich nicht nachträglich der Wunschlösung anpassen. Für jede verworfene Alternative wurden die Gründe dagegen dokumentiert; keiner der Anbieter war in Gänze unbrauchbar, die speziellen Anforderungen erfüllten nur nicht das gesetzte Limit.

Die Entscheidung fiel auf eine internationale Lösung — verbunden mit zwei Festlegungen, die für die Realisierung wichtiger sind als die Systemwahl selbst. Erstens: Standardisierung und verbindliche Festlegung der Konnektoren und APIs über alle Standorte hinweg — nicht das System allein, sondern die einheitliche Schnittstellenarchitektur erzeugt den Effizienzgewinn; auf dieser Basis ist eine Reduktion manueller Arbeiten im Finanzbereich um mehr als 24 Prozent projektiert. Zweitens: Workshops zur Befähigung des Finanzbereichs — die beste Architektur scheitert, wenn das Team sie nicht trägt; die Workshops übersetzen die Systementscheidung in gelebte Arbeitspraxis. Die 24 Prozent sind das Ergebnis der Auswahlanalyse, keine nachträgliche Messung, und deshalb bewusst als Projektion gekennzeichnet — nach zwölf Monaten wird sie gegen die Ist-Werte geprüft.


  • Als transparentes Entscheidungsprotokoll geführt — Optionen, Kriterien und verworfene Alternativen dokumentiert
  • Vollständiger Optionenraum, inklusive der bewussten „Nichts ändern"-Nullvariante
  • Kriterien vor der Bewertung gewichtet — nicht nachträglich der Wunschlösung angepasst
  • Standardisierte, verbindliche Konnektoren und APIs über alle Standorte als eigentlicher Effizienzhebel
  • Befähigungsworkshops als Realisierungssicherung, nicht als Beiwerk
  • Projektiert über 24 % weniger manueller Aufwand im Finanzbereich — als Projektion gekennzeichnet, nach 12 Monaten gegen Ist-Werte geprüft

L'Osteria (FR L'Osteria SE)

Mitarbeiteranzahl Kundenausrichtung

L'Osteria („Pizza, Pasta e Passione"), 1999 in Nürnberg gegründet, ist die erfolgreichste Franchise-Kette für hochwertige italienische Gastronomie im DACH-Raum — über 200 Restaurants in neun Ländern, getragen vom Investor McWin, Ziel 500 bis 2030.

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