Dreher Consulting®

Digitalisierungsberatung für den DACH-Mittelstand.

Strategie. IT. Transformation. Automatisierung. Prozesse.

Digitalisierung ist die strukturierte Abstimmung von Strategie, Prozessen und Technologie. Dreher Consulting begleitet mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – von der digitalen Strategie über die IT-Architektur bis hin zur Automatisierung und umfassenden Transformation.

Definition

Was ist Digitalisierung?

Digitalisierung ist der strukturierte Einsatz digitaler Technologien, um die Arbeitsweise eines Unternehmens zu verändern – und nicht nur die elektronische Speicherung von Dokumenten.

Es liegt zwischen Digitalisierung (dem eng gefassten Vorgang der Umwandlung von analog in digital) und digitaler Transformation (einem unternehmensweiten Wandel in Bezug auf Strategie, Geschäftsmodell und Kultur). Für mittelständische Unternehmen entscheidet sich hier tatsächlich, ob der größte Mehrwert erzielt oder verpasst wird.

Wichtige Erfolgsfaktoren

Ein klares Geschäftsmodell und messbare Ziele

Enge Verknüpfung zwischen Digital- und Unternehmensstrategie

Selbstbestimmte Teams und eine agile Kultur

Datengestützte Entscheidungsfindung

Kundenorientierte Prozesse und kontinuierliche Verbesserung

Bewerten Sie Ihre digitale Bereitschaft
Warum das wichtig ist

Was sind die tatsächlichen Vorteile der Digitalisierung?

Digitalisierung bedeutet mehr als nur die Einführung neuer Systeme – es geht darum, messbare Ergebnisse zu erzielen. Wenn Technologie, Menschen und Prozesse Hand in Hand arbeiten, gewinnen mittelständische Unternehmen an Effizienz, Agilität und nachhaltiger Wettbewerbsstärke.

Kostensenkung

Optimieren Sie Prozesse und vermeiden Sie Verschwendung durch intelligente Automatisierung und datengestützte Entscheidungen.

Kundenerlebnis

Gestalten Sie die Kundeninteraktion individuell und stärken Sie die Kundenbindung durch vernetzte Systeme, die eine einheitliche Sicht auf jeden Kunden bieten.

Neue Möglichkeiten

Erschließen Sie neue Märkte, Dienstleistungen und Erlösmodelle, die mit herkömmlichen Prozessen nicht erreichbar sind.

Zusammenarbeit

Ermöglichen Sie nahtlose Zusammenarbeit und schnellere Entscheidungen über Abteilungen, Standorte und Zeitzonen hinweg.

Effizienz

Automatisieren Sie Arbeitsabläufe, vermeiden Sie manuellen Aufwand und entlasten Sie Ihr Team, damit es sich auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren kann.

Unsere Methode

So führen wir ein Digitalisierungsprogramm durch.

Von der Erkundung bis zum Live-Betrieb – gestützt auf Drehers Methodik-Stack.

entdecken
Stage 01

Entdecken

Wir erfassen Ihre derzeitigen digitalen Fähigkeiten, die Absichten Ihrer Führungskräfte und die Lücke zwischen beiden. Über Technologie sprechen wir erst, wenn wir eine Strategie haben.

Bewertung der Entscheidungsarchitektur (DAA)
design
Stage 02

Design

Wir definieren die Zielarchitektur: Welche Systeme, welche Prozesse und welche Entscheidungen müssen digitalisiert werden – und in welcher Reihenfolge.

Dreher-Digitalisierungsindex (DDI)
liefern
Stage 03

Liefern

Wir führen das Programm als Ihr unabhängiger Berater durch: Governance, Lieferantenmanagement, Risikokontrolle und Einhaltung der Meilensteine.

SCOReX®-gestützte Unternehmensführung
verabschieden
Stage 04

Adoptieren

Wir bleiben auch nach der Inbetriebnahme vor Ort, bis sich die neuen Prozesse etabliert haben und Ihr Team das System sicher beherrscht.

Hypercare-Garantie
Der SCOReX®-Unterschied

Was ändert sich, wenn ein Digitalisierungsprogramm für den Mittelstand mit strenger Governance durchgeführt wird – im Vergleich zu einer Umsetzung ohne solche Vorgaben?

Ohne eine disziplinierte Unternehmensführung
Mit SCOReX®
Geltungsbereich
Anpassungen an sich wandelnde Anforderungen der Lieferanten
Geschützt durch eine Entscheidungsarchitektur
Entwurfsentscheidungen
Die Versprechen der Anbieter bestimmen die Designentscheidungen
Geschäftsergebnisse bestimmen die Designentscheidungen
Adoption
Bei der Inbetriebnahme festgestellt
Entwickelt im Rahmen von Hypercare Assurance
Budget
Verzögerungen durch Scope Creep
Sicherheit in jeder Phase – jeder Auftrag wird im Detail festgelegt
Institutionelles Wissen
Bleibt beim Facharzt
Bleibt bei Ihrem Team, gestützt durch entsprechende Unterlagen

Mehr erfahren

Sehen Sie sich das SCOReX®-Erklärvideo an

Erfahren Sie, wie unser Modell die betriebliche Realität in einen strukturierten Transformationsplan umsetzt – dasselbe Governance-Gerüst, das sich durch jedes Programm zieht.

Sehen Sie sich das Video an
Nach Branche

Branchen, die wir bedienen.

Unsere Digitalisierungsmaßnahmen sind branchenspezifisch – die richtige Vorgehensweise für einen Hersteller mit mehreren Standorten ist nicht unbedingt die richtige für einen Großhändler oder ein reguliertes Medizintechnikunternehmen. Wählen Sie Ihre Branche aus.

Häufig gestellte Fragen zu Dreher Consulting

Die Fragen, die uns Geschäftsführer stellen, bevor sie uns beauftragen. Ehrliche Antworten zu unseren Dienstleistungen, unserem Ansatz und dazu, wie wir mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützen.

1. Was ist der Unterschied zwischen Digitalisierung und Digitalisierung?

Digitalisierung ist der eng gefasste Vorgang der Umwandlung analoger Informationen in digitale Form – beispielsweise das Einscannen einer Papierrechnung in ein PDF. Die Digitalisierung ist weiter gefasst: Sie gestaltet Geschäftsprozesse rund um digitale Fähigkeiten neu und verändert damit nicht nur das Format, sondern auch die Art und Weise, wie die Arbeit erledigt wird. Die digitale Transformation ist noch umfassender – ein unternehmensweites Veränderungsprogramm, das Strategie, Betriebsmodell und Kultur umfasst und sich nicht nur auf einzelne Prozesse beschränkt.

2. Wie lange dauert ein Programm zur digitalen Transformation?

Das hängt vom Umfang ab. Eine gezielte Initiative zur Prozessautomatisierung kann bereits nach drei bis sechs Monaten Ergebnisse liefern. Eine umfassende digitale Transformation – Strategie, Architektur, mehrere Prozessbereiche und Umsetzung – dauert in einem mittelständischen Unternehmen in der Regel achtzehn Monate bis drei Jahre. Wir gliedern die Arbeit so, dass jede Phase ein nutzbares Ergebnis liefert, anstatt Sie auf eine weit in der Zukunft liegende Inbetriebnahme warten zu lassen.

3. Was kostet die Digitalisierung für ein mittelständisches Unternehmen?

Es gibt keinen Pauschalbetrag – die Kosten richten sich nach dem Umfang, der Anzahl der beteiligten Prozesse und den betroffenen Systemen. Ein Projekt zur Entwicklung einer digitalen Strategie ist mit begrenzten Beratungskosten verbunden; ein mehrjähriges Transformationsprogramm stellt hingegen eine Investitionsentscheidung dar. Wir arbeiten mit Retainer-Verträgen mit festem Leistungsumfang und einer Laufzeit von jeweils drei Monaten, sodass Sie die Kosten jeder Phase kennen, bevor Sie sich zur nächsten verpflichten, anstatt einen unbefristeten Kostenrahmen zu vereinbaren.

4. Müssen wir unsere Prozesse erst optimieren, bevor wir mit der Digitalisierung beginnen?

In fast allen Fällen, ja. Die Digitalisierung eines fehlerhaften Prozesses führt lediglich dazu, dass die Fehlfunktionen schneller auftreten und schwerer zu beheben sind. Wir erfassen und gestalten den Prozess zunächst neu und digitalisieren dann die Version, die es wert ist, beibehalten zu werden. Diese Reihenfolge – Prozess vor Technologie – ist der wichtigste Einzelfaktor dafür, ob ein Digitalisierungsprogramm die im Business Case versprochenen Einsparungen tatsächlich erzielt. Diese Reihenfolge ist eine der wiederkehrenden Erkenntnisse des Bitkom Digital Office Index: Unternehmen, die vor der Digitalisierung eine Neugestaltung vornehmen, erzielen deutlich bessere Ergebnisse als solche, die ihre bestehenden Prozesse einfach automatisieren.

5. Wie arbeitet Dreher mit unserem bestehenden IT-Team zusammen?

Nebenbei, nicht anstelle von. Ihr IT-Team kennt Ihre Systeme und Rahmenbedingungen besser als jedes externe Unternehmen; unsere Aufgabe besteht in unabhängiger Steuerung, Architektur und Entscheidungsdisziplin. Wir bringen die herstellerneutrale Sichtweise ein, für die sich Verbände wie die DSAG seit Jahrzehnten einsetzen, sowie die Mustererkennung aus über 1.200 Projekten; Ihr Team steuert das unternehmensspezifische Wissen bei. Wir verkaufen niemals Software weiter und nehmen keine Provisionen von Anbietern entgegen, sodass unsere Beratung stets auf Ihr Ergebnis ausgerichtet bleibt.

6. Welche Rolle spielt KI heute bei der Digitalisierung?

KI hat in vielen Prozessen des Mittelstands den Sprung vom Pilotprojekt in den produktiven Einsatz geschafft – bei der Dokumentenbearbeitung, der Prognoseerstellung, im Kundenservice und bei der codeunterstützten Entwicklung. Wir betrachten KI als ein Werkzeug, das das Unternehmen zur Lösung konkreter Probleme einsetzt, und nicht als Strategie an sich. Die Vorgehensweise bleibt unverändert: Zunächst werden der Prozess und die Entscheidung definiert, dann wird geprüft, wo KI tatsächlich Kosten oder Risiken senkt – und wo sie neue Risiken mit sich bringt. Aktuelle Untersuchungen des Fraunhofer IAO zur KI-Einführung im Mittelstand bestätigen dieses Muster: Der Mehrwert entsteht durch disziplinierte Anwendungsfälle, nicht durch Experimente.

7. Ist das EU-KI-Gesetz für unseren Digitalisierungsplan von Bedeutung?

Ja, wenn Ihre Digitalisierung automatisierte Entscheidungen betrifft, die Menschen, Sicherheit oder Zugänge betreffen – beispielsweise in den Bereichen Personalbeschaffung, Kreditvergabe oder kritische Infrastruktur. Das EU-KI-Gesetz führt die Verpflichtungen schrittweise bis 2026 ein, stuft Systeme nach ihrem Risiko ein und knüpft Governance-Pflichten an Anwendungen mit höherem Risiko. Zusammen mit der Modernisierung von NIS2 und der DSGVO bedeutet dies, dass die Digitalisierungsplanung in der DACH-Region nun eine Compliance-Dimension beinhaltet, die von Anfang an berücksichtigt und nicht nachträglich integriert werden sollte.

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